Blick in das Gläserne Labor

Für Wissenschaftler von morgen

Veröffentlicht am Dienstag, 23. Februar 2016

Das Gläserne Labor hat im Hygienemuseum seinen Sitz. Das Labor bietet Schülern die Möglichkeit, unter sachkundiger Anleitung sowohl einfache Experimente als auch anspruchsvolle molekular- und zellbiologische Versuchsreihen durchzuführen. Allein im vergangenen Jahr konnte diese Einrichtung rund 3.600 Besucher begrüßen, darunter fast 3.400 Schüler. Die angebotenen Projekttage werden für die Klassenstufen 3 bis 12 thematisch gestaffelt.

Im "gläsernen Labor" des Hygienemuseums. Foto: Steffen Dietrich

Im "gläsernen Labor" des Hygienemuseums.

Foto: Steffen Dietrich

Seevorstadt. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Stadt, Wissenschaft und Wirtschaft zeigt sich in konkreten Projekten und Initiativen, die einen spürbaren Beitrag zum Profil ihrer Stadt als Wissenschaftsstandort leisten. Ein besonders herausragendes Beispiel ist das Gläserne Labor, das im Hygienemuseum seinen Sitz hat. Das Labor bietet Schülern die Möglichkeit, unter sachkundiger Anleitung sowohl einfache Experimente als auch anspruchsvolle molekular- und zellbiologische Versuchsreihen durchzuführen. Allein im vergangenen Jahr konnte diese Einrichtung rund 3.600 Besucher begrüßen, darunter fast 3.400 Schüler. Die angebotenen Projekttage werden für die Klassenstufen 3 bis 12 thematisch gestaffelt. Hochwertige Laboreinrichtungen ermöglichen dabei wissenschaftliches Arbeiten weit über das Schulische hinaus. Die BASF unterstützt das gemeinsame Projekt finanziell und mit ihrem Know-how. Möglich wird dies durch einen Kooperationsvertrag mit der BASF Schwarzheide GmbH und dem Deutschen-Hygiene-Museum Dresden. Träger des Labors ist die Sächsische Bildungsgesellschaft für Umweltschutz und Chemieberufe Dresden mbH (SBG). Am 5. Februar konnte die Kooperation mit der BASF feierlich um weitere drei Jahre verlängert werden. Damit kann auch die wissenschaftliche Zusammenarbeit im Netzwerk mit den anderen erfolgreichen Schülerlaboren in Dresden und Sachsen, z. B. „ComLabBio“ (SBG), „DLR_School_Lab TU Dresden“, „Schülerrechenzentrum Dresden“, „Lernlabor Farbe“,  „Netzwerk Teilchenwelt“ (alle TU Dresden), „Schülerlabor DeltaX“ (Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf), vertieft werden.

Steffen Dietrich

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