Bahn frei für neues Gewerbegebiet

Vorbereitung für Gewerbegebiet am Rähnitzsteig laufen

Veröffentlicht am Mittwoch, 24. August 2016

Seit Mai laufen die bauvorbereitenden Maßnahmen für das neue Gewerbegebiet am Rähnitzsteig in Dresden-­Klotzsche. Wie ist der aktuelle Stand?

Dr. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, assistiert von Straßen- und Tiefbauamtsleiter Reinhard Koettnitz sowie Ingrid Hansen von der Stadtentwässerung Dresden beim 1. Spatenstich. Foto: Möller

Dr. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, assistiert von Straßen- und Tiefbauamtsleiter Reinhard Koettnitz sowie Ingrid Hansen von der Stadtentwässerung Dresden beim 1. Spatenstich.

Foto: Steffen Möller

Klotzsche. Seit Mai laufen die bauvor­be­rei­tenden Maßnahmen für das neue Gewer­be­gebiet am Rähnitz­steig in Dresden-­Klotzsche.

Mit dem symbo­li­schen ersten Spaten­stich gaben der Leiter des Amtes für Wirtschaft­för­derung Dr. Robert Franke, Straßen- und Tiefbau­amtschef Reinhard Koettnitz und Ingrid Hansen von der Stadt­ent­wäs­serung Dresden GmbH am 7. Juli den offizi­ellen Start­schuss zur Erschließung des rund 60.000 Quadrat­meter großen Areals. Robert Franke zeigte sich optimis­tisch: »Wir gehen davon aus, dass das Gewer­be­gebiet schnell gut ausge­lastet sein wird. Schließlich ist der im Jahr 2000 fertig gestellte Gewer­bepark Nord zu 100 Prozent belegt. Zudem verfügt das neue Gewer­be­gebiet über eine hervor­ra­gende Verkehrs­an­bindung.«

Das Gelände liegt in unmit­tel­barer Nachbar­schaft zum Flughafen, ist nur einen Kilometer von der Bundes­au­tobahn A 4 entfernt und direkt über die B 97 zu erreichen. Die Grund­stücke sind ab 1.000 Quadrat­meter zu haben.

Geplant ist der Bau einer Verbin­dungs­straße zwischen Bolten­ha­gener und Hermann-Reichelt-Straße. Auch eine Bushal­te­stelle soll einge­richtet werden. Außerdem entsteht ein begrünter Lärmschutzwall. Die Gesamt­kosten sind mit 3,5 Millionen Euro veran­schlagt. Davon sind knapp ein Drittel Förder­mittel, die aus dem Fonds Gemeinschaftsaufgabe»Regionale Wirtschafts­struktur« stammen. Erste Gewer­be­an­sied­lungen sind ab Herbst 2017 möglich.

Steffen Möller

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