Neues zur Kesselsdorfer Straße

Veröffentlicht am Mittwoch, 22. Februar 2012

Die Vorbereitungen laufen: Das letzte noch unsanierte Teilstück der Wernerstraße (zwischen Lübecker und Reisewitzer Straße) soll noch diese Jahr saniert werden. Auch die Vorplanung zur neuen Haltestelle Kesselsdorfer Straße ist in Arbeit.

Die  Kesselsdorfer Straße hat inzwischen im Bereich der Zentralhaltestelle Kesselsdorfer Straße eine Tempo-20-Begrenzung.

Die Kesselsdorfer Straße hat inzwischen im Bereich der Zentralhaltestelle Kesselsdorfer Straße eine Tempo-20-Begrenzung.

Foto: Die Kesselsdorfer Straße hat inzwischen im Bereich der Zentralhaltestelle Kesselsdorfer Straße eine Tempo-20-Begrenzung.

Löbtau. Es geht voran mit den Vorbereitungen zum geplanten Bau der Zentralhaltestelle Kesseldorfer Straße („Boulevardlösung“). Das letzte noch unsanierte Teilstück der Wernerstraße zwischen Lübecker Straße und Reisewitzer Straße soll noch dieses Jahr erneuert werden und die Vorplanung für den Umbau der Haltestelle und zur Erneuerung der Kesselsdorfer Straße bis hin zur Rudolf-Renner-Straße ist in Arbeit. Darüber hinaus wurden zumindest erste Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in der sehr unfallträchtigen Straße umgesetzt, zum Beispiel eine Tempo-20-Begrenzung im Haltestellenbereich. Und es sollen im 2. Quartal 17 Stellplätze zwischen Wernerstraße und Koblenzer Straße neu gebaut werden, um die infolge der veränderten Radwegeführung in der Kesselsdorfer Straße weggefallenen Parkmöglichkeiten weiter auszugleichen. Dies ergibt sich aus der Antwort der Verwaltung auf eine schriftlichen Anfrage der SPD-Fraktion, über die deren verkehrspolitischer Sprecher Axel Bergmann unlängst informierte. Insgesamt zeigt sich, dass die Verwaltung ernsthaft bemüht ist, einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Verkehrsinteressen herzustellen und die Erneuerung des Straßenzuges voranzutreiben. Die nächste Herausforderung wird sein, im nächsten Haushalt auch die finanziellen Mittel für den Umbau der Zentralhaltestelle sicherzustellen. Nach ersten Schätzungen liegen die Kosten dafür bei rund 6 Mio. Euro, so Bergmann.

Steffen Dietrich

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