Zum Thema

Bauen

Prof. Reinhard Koettnitz, Leiter des städtischen Straßen- und Tiefbauamtes, Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, DVB-Vorstand Andreas Hemmersbach (v. l. n. r.) bei der Erläuterung des weiteren Bauablaufs bei einer Pressekonferenz vor Ort am 24. August 2017. Foto: SD

Baustopp bis mindestens 2018

Bauprojekt Oskarstraße wird zur Geduldsprobe

24. September 2017 | Eine Anwohnerklage streut mächtig Sand ins Getriebe der Baustelle Oskarstraße. Eine Fortsetzung der trotz Klage angefangenen Bauarbeiten wird immer schwieriger. Jetzt werden sogar neue Gutachten gefordert.

Moderne Sporthalle für Schule »Am Froschtunnel«

19. September 2017 | 3,1 Millionen Euro kostet die neue Sporthalle, die für die 96. Grundschule gebaut werden soll. Der Freistaat fördert das Vorhaben mit 2,15 Millionen Euro.

VorEntwurf der Architekten Patzschke Schwebel Planungsgesellschaft mbH von der Naumannstraße aus gesehen. Bildquelle: TERRAGON

Bauantrag für KARASVILLEN

13. September 2017 | Eine der letzten Brachen rund um den Schillerplatz könnte jetzt bebaut werden: Das Unternehmen TERRAGON will auf dem Grundstück Karas-/Ecke Naumannstraße zwei altersgerechte Neubauten für Senioren errichten.

Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth widmete sich während ihres Besuchs am Auslagerungsstandort der 39. Grundschule, Cämmerswalder Straße 41, auch direkt den Schülern. Foto: Steffen Dietrich

Mehr Platz für Schüler

39. Grundschule an der Schleiermacherstraße kann ausgebaut werden

27. August 2017 | Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth überbrachte am 17. August 2017 einen millionenschweren Fördermittelbescheid für den Ausbau der 39. Grundschule auf der Schleiermacherstraße.

In den nächsten Monaten wird die Windmühle erneuert. Foto: Trache

Sanierung der Nickerner Windmühle beginnt

19. August 2017 | Die Vereinsmitglieder vom Kinder- und Jugendbauernhof Nickern sind stolz auf ihre Windmühle, schließlich haben sie sie 2002 selbst gebaut. Nun ist sie sanierungsbedürftig. Hilfe naht...

Im Juli wurde die neue Schornsteinanlage des Innovationskraftwerkes Reick montiert. Sie soll den bisherigen 200 Meter hohen Schornstein (links im Bild) ersetzen, der ab September zurückgebaut wird. Foto: Trache

Höchster Schornstein wird abgebaut

16. August 2017 | Der Schornstein auf dem Gelände des Innovationskraftwerkes Reick ist mit gut 200 Metern Höhe das zweithöchste Bauwerk Dresdens – noch. Denn mittlerweile sind die Instandhaltungskosten so hoch, dass sich die Betreibung nicht mehr lohnt. Nun soll er abgebaut und durch eine neue Anlage ersetzt werden.

Rund 170.000 Euro kosten die beiden neuen Haltestellen. Foto: G.Z.

Barrierefreie Haltestellen

DVB-Bushaltestellen am Rathaus Leuben werden umgebaut

16. August 2017 | Die Bushaltestellen am Rathaus Leuben werden derzeit barrierefrei ausgebaut. Die Kosten für das Vorhaben belaufen sich auf rund 170.000 Euro.

Anlässlich der eröffnung des Tolkewitzer Gymnasiums durchschneidet Oberbürgermeister Dirk Hilbert das Band am hinteren Eingang der Sieben-Schwaben-Schule. Die Schulleiterin Dr. Ulrike Böhm assistiert ihm, Grundschüler und Gymnasiasten schauen aufmerksam zu. Foto: Pohl

Erster Schultag am Gymnasium Tolkewitz

16. August 2017 | Mit fünf fünften Klassen startete das neue Gymnasium Tolkewitz am 7. August. Die Schüler und Lehrer wurden an ihrem Interimsstandort in der Sieben-Schwaben-Grundschule herzlich aufgenommen. Derzeit wird noch am neuen Gebäude an der Wehlener Straße gebaut, bis zu den Februarferien soll es zur Verfügung stehen.

Bauarbeiten unter einer Tunnelkonstruktion. Foto: Pohl

Gehweg auf Blauem Wunder wird saniert

16. August 2017 | Regelmäßige Wartung ist für die über 100 Jahre alte Loschwitzer Brücke das A und O, damit sie noch lange genutzt werden kann. Gegenwärtig ist der rechte Gehweg auf dem Blauen Wunder zwischen Schillerplatz und Körnerplatz gesperrt. Er erhält einen neuen Belag.

Hochwasserschutz: Ausbau der Weißeritz fortgesetzt

Kritischster Punkt der Weißeritz in Dresden

3. August 2017 | Am 3. August begannen die Bauarbeiten am sogenannten »Weißeritzknick« an der Löbtauer Straße für den Hochwasserschutz. Dies ist einer der kritischsten Punkte der Weißeritz in Dresden, beim Hochwasser 2002 flossen die Wassermassen von hier aus geradeaus in Richtung ihres ehemaligen Flußlaufes. Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen ist Bauherrin und Maßnahmeträgerin. Die Baukosten belaufen sich auf etwa 40 Millionen Euro.

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