Zum Thema

Lapidarium

Die im Lapidarium eingelagerten Gorbitzer Kunstwerke „Bauarbeiter“ (im Bild links) und „Das kleine Zeichen“ kehren bald an ihren Platz zurück. Fotos: Mathias Körner

Gorbitzer Kunst kehrt zurück

14. November 2018 | Durch eine Initiative des Gorbitzers Mathias Körner finden zwei Kunstwerke zurück an ihren früheren Gorbitzer Standort. Vor über zwanzig Jahren wurden sie dort entfernt und im Lapidarium zwischengelagert.

Restaurator Klaus-Peter Dyroff und seine Tochter Anna beim Aufarbeiten eines der Teile der Platte »Nummer 18«. Diese stellen sie auf der Denkmal-Messe in Leipzig vor. Foto: Trache

Rettung des Prohliser Wand-Mosaiks

7. November 2018 | Restaurator Klaus-Peter Dyroff und seine Tochter Anna sichern derzeit das Mosaik-Wandbild »Familie«. Später soll es auch wieder öffentlich gezeigt werden.

Martin Luther Vor der Versöhnungskirche. Foto: Pohl

Auf Luthers Spuren in Dresden

1. Juni 2017 | Martin Luther war nur zweimal in Dresden, im April 1516 und im Juli 1517, trotzdem erinnert in Dresden vieles an den Reformator. Das Reformationsjubiläum wird mit zahlreichen Veranstaltungen und Ausstellungen gefeiert. So steht das Musikjahr 2017 in der Frauenkirche mit 130 Angeboten unter dem Motto »re|formation«.

Die beiden Hobbyhistoriker Günther Scheibe (l.) und Siegfried Reinhardt haben sich ausführlich mit Martin Luther und seiner Präsenz im öffentlichen Raum Dresdens beschäftigt. Foto: Möller

13. Markt für Dresdner Geschichte und Geschichten

Anfang März fand im Informatik-Gebäude der TU Dresden statt

17. März 2017 | Der Markt für Dresdner Geschichte und Geschichten hat sich in den dreizehn Jahren seines Bestehens als eine Institution etabliert, die für das Kulturleben der Stadt Dresden unverzichtbar ist. Ein Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf dem 500. Jahrestag der Reformation. Hobbyhistoriker gingen der Frage nach, welche Spuren Luther im Dresdner Stadtbild hinterlassen hat. Aber den Verein Dresdner Geschichtsmarkt e. V. plagen auch Nachwuchssorgen…

»Alte Zionskirche« mit Zukunft

Vorplatz der Kirchruine könnte durch »Stadtbahn 2020« belebt werden

18. Oktober 2016 | Mit dem Stadtgespräch Die Alte Zionskirche – Ruine mit Zukunft startete der Dresdner SPD-Landtagsabgeordnete Albrecht Pallas unlängst seine Kampagne Zeit.Räume entdecken im Bürgerbüro Süd Pol Dresden, Nürnberger Straße 4. Mit der Kampagne sollen die Ruine und das darin befindliche Lapidarium bekannter und gemeinsam mit den Bürgern Ideen für diesen bisher kaum genutzten Ort des Dresdner Südens entwickelt werden.

Der SV SAXONIA Verlag feiert 25. Geburtstag