Zum Thema

Mickten

Nach der Eingemeindung Übigaus erhielt die ursprüngliche Grenzstraße den Namen Rauchstraße. Foto/Repro: Archiv Brendler

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

Die Rauchstraße in Übigau

28. August 2017 | Im Jahr 1904 wird die ehemalige Grenzstraße im Zuge der Eingemeindung Übigaus in Rauchstraße umbenannt. Sie verbindet die Scharfenberger Straße mit der Rethelstraße. Namenspate Christian Daniel Rauch gilt neben Gottfried Schadow als Hauptmeister des deutschen Klassizismus.

Ansichtskarte von Pieschen mit Schule, Rathaus, Kirche und den Eschebach‘schen Werken um 1900. Archiv: Rolf Wilhelm (Dresden-Weißig)

Das »Pieschener Doppeljubiläum«

Stadtteilfest st. pieschen

17. Mai 2017 | Pieschen feiert das 725. Jahr seines Bestehens. Vom 26. bis 28. Mai 2017 findet das Bürgerfest st. pieschen auf der Oschatzer Straße statt. Klaus Brendler hat einen Abriss über die Geschichte des Ortsamtsbereiches Pieschen erstellt, der einen Einblick in die aufregende Geschichte des Dresdner Stadtteils gibt.

Dresden als Schrittmacher in Sachen Elektromobilität. Auf der Linie 79 rollt seit Mitte Juni ein Elektrobus. Zur Indienststellung kamen der damals amtierende OB Dirk Hilbert, die Vorstände der DVB, Vertreter des Fahrzeugherstellers, der TUD und des Bundesverkehrsministeriums. Foto: Möller

Pieschener Buslinie voll elektrisch

»Volle Ladung Zukunft« – DVB startet mit Elektromobilität in die Zukunft

7. Juli 2015 | Seit dem 17. Juni 2015 rollt der erste vollelek­trische Bus durch die Straßen der Landeshauptstadt Dresden – auf der Linie 79 zwischen Mickten und Übigau.

Trotz zahlreicher Bürgerproteste wurde das Gebäude der »Deutschen Reichskrone« in der Neustadt 1993 abgerissen.

Auf Spurensuche in Dresdner Stadtteilen

Ausstellung zur Geschichte der historischen Ortsfluren

28. August 2012 | Das Stadtmuseum Dresden bietet derzeit eine spannende Ausstellung zu den Dresdner Stadtteilen, der historischen Ortsfluren und Dorfkerne an. In der Ausstellung »Mosaik der Großstadt – Historische Spurensuche in Dresden zwischen Cotta und Kamerun« wird die Vergangenheit anhand von Karten, Gemälden, Fotografien, Fotoalben und anderen Exponaten gezeigt.