Zum Thema

PusteBlumenbrunnen

Im Lapidarium lagern Zeitzeugen unterschiedlicher Epochen – wie die beschädigte Figur des Mozartbrunnens. Foto: Pohl

Lapidarium – „steinreiche“ Schatzkammer

In der Ruine der Zionskirche werden historische Architektur-Fragmente aufbewahrt

10. Oktober 2018 | Skulpturen, Wegesäulen, Fassadenteile, Schmuckelemente von Gebäuden und vieles mehr bewahrt die Stadt Dresden in ihrem Kunst- und Kulturdepot auf. Platz dafür wurde in der Ruine der Zionskirche geschaffen.

Der imposante PusteBlumenbrunnen am Albert-Wolf-Platz ohne Wasser. Foto: Ziegner

PusteBlumenbrunnen ohne Wasser

4. Mai 2016 | Aufgrund der Haushaltssperre der Stadtverwaltung Dresden ist der imposante Pusteblumenbrunne am Albert-Wolf-Platz derzeit ohne Wasser.

In der Ausstellung im Kunsthaus ist auch ein Element des ehemaligen Schalenbrunnens auf der Prager Straße zu sehen. Im Hintergrund ein großformatiges Foto aus der SLUB, das das Wasserspiel von Leoni Wirth auf der Prager Straße zeigt, aufgenommen um 1970. Foto: RF

Jenseits des Pusteblumenbrunnens

Das Kunsthaus Dresden zeigt erstmals Arbeiten von Leoni Wirth

24. Januar 2016 | Die Künstlerin Leoni Wirth (1935–2012) ist den Dresdnern vor allem als Gestalterin des im Volksmund »Pusteblumen« genannten Brunnenensembles auf der Prager Straße bekannt. Verwunderlich ist, dass man sich trotz dieser Beliebtheit noch nie in einer eigenen Ausstellung mit ihr beschäftigte. Das Kunsthaus Dresden schafft dem Abhilfe und zeigt bis zum 6. März »Ortstermin mit Leoni Wirth« mit Modellen und Entwürfe aus ihrem Atelier.

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