Zum Thema

St. Pauli-Friedhof

Im Herbst 1880 wurde die Schindel-Eiche gepflanzt. Foto: Brendler

Grabstätten auf dem St. Pauli-Friedhof

Friedrich Wilhelm Meschwitz – Forstinspektor in Dresden

16. November 2018 | Auf dem St. Pauli-Friedhof haben zahlreiche Persönlichkeiten ihre letzte Ruhe gefunden, die sich um Dresden verdient gemacht haben. Zu ihnen zählt der 1815 in Bockau geborene Forstmeister Friedrich Wilhelm Meschwitz. An ihn erinnern eine Straße und »Meschwitz Ruh« im Prießnitzgrund.

Grabanlage der Familie Schmidt auf dem St.-Pauli-Friedhof. Foto: Brendler

Dr. med. Paul Amadeus Schmidt – erster Arzt der Gemeinde Trachau

Grabstätten auf dem St.-Pauli-Friedhof

23. Oktober 2018 | Im Jahr 1924 rief der Arzt Dr. Paul Amadeus Schmidt einen Kirchenbauverein ins Leben, dessen Ziel darin bestand, ein Gemeindezentrum für die Apostelkirche in Trachau zu errichten. Fünf Jahre später, im März 1929, konnte Vollzug gemeldet werden. Dr. Schmidt, der sich in der damaligen Vorortgemeinde übrigens als erster Arzt überhaupt niedergelassen hatte, ist auf dem St.-Pauli-Friedhof beigesetzt.

Rathaus Pieschen. Repro: Archiv Naumann

Zwischen Wildem Mann und den Elbauen

Historische Spaziergänge im Dresdner Nordwesten

19. September 2018 | Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert entwickelte sich Dresden zur Großstadt. Die Bautätigkeit erlebte einen riesen Aufschwung. Zu den einflussreichsten Architekten der damaligen Zeit zählten Rudolf Schilling und Julius Graebner.

Ernst Wilhelm Bucher – Mitbegründer der königlichen Militärgenesungsanstalt zu Dresden

Grabstätten auf dem St.-Pauli-Friedhof

19. September 2018 | Auf dem St.-Pauli-Friedhof befinden sich die Grabstätten zahlreicher prominenter Dresdner Bürger. Zu ihnen zählt Erst Wilhelm Bucher. Er gehörte zu den Gründern der Militärgenesungsanstalt des XII. 1. KS Armeekorps »Glasewalds Ruh«.

Eine Nacht auf dem Friedhof

18. Juni 2018 | Der St. Pauli Friedhof wird am 24. Juni 2018 zum Schauplatz verschiedenster Veranstaltungen. U.a. werden in der Feierhalle studentische Kurzfilme über den Friedhof gezeigt

Abb.Nr.01

Sozialdemokrat und Ministerpräsident Wilhelm Buck

Grabstätten auf dem St.-Pauli-Friedhof

17. Mai 2018 | Auf dem St.-Pauli-Friedhof sind zahlreiche Persönlichkeiten beigesetzt, die in Dresdens und Sachsens Geschichte eine bedeutende Rolle spielten. Zu ihnen gehört der frühere sächsische Ministerpräsident Wilhelm Buck.

Die Grabfiguren und die Büste F. L. Gehes schuf der Bildhauer Johannes Schilling (1828 1910). Foto/Repro: Autor

Kaufmann Franz Ludwig Gehe (1810–1882)

Grabstätten auf dem St.-Pauli-Friedhof

23. Februar 2018 | Auf dem St.-Pauli-Friedhof finden sich Grabstätten bedeutender Dresdner Persönlichkeiten. Zu ihnen zählt der nahe Oschatz geborene Franz Ludwig Gehe. Er gründete die Drogen Apperatur-Anstalt Gehe & Co., die später als Gehe & Co. AG zu Weltruf gelangen sollte.

Friedrich Wilhelm Höfgen schuf den Gedenkstein für die während des Krieges von 1870/71 in Dresdner Lazaretten verstorbenen deutschen Soldaten. Foto: Uwe Meyer-Clasen

Der St.-Pauli-Friedhof im Dresdner Nordwesten

Denkmale für die gefallenen Soldaten der Kriege von 1866 und 1870/71

20. September 2017 | Im Jahr 1732 wird der zu den größten Dresdner Begräbnisstätten zählende St-Pauli-Friedhof angelegt.. Zu den ältesten Anlagen zählt der um 1868 angelegte Ehrenhais mit Kriegerdenkmalen.

Die Totenhalle auf dem St.-Pauli-Friedhof wurde nach Plänen der Dresdner Architekten Rudolf Schilling und Julius Graebner errichtet und 1911 fertiggestellt. Foto: UMC

Auf den Spuren der Geschichte

14. Mai 2016 | Beschränkt geschlossen – 155 Jahre St.-Pauli-Friedhof ist eine neue Igeltour, die die Geschichte eines der größten Friedhöfe Dresdens beleuchtet. Die Tour führt zu den Grabstätten bedeutender Dresdner und Trachenberger Persönlichkeiten und den Denkmalen der Kriegsopfer von 1866, 1870/71 und 1939–1945. Dazu gibt es Erläuterungen über Inhalt und Gründe der beschränkten Schließung des Friedhofes seit Januar 2016.

Kriegsveteran Viktor S. Maximov. Foto: Archiv

Neuer Weg der Erinnerungskultur

Dresden tut sich schwer mit dem Gedenken.

17. November 2015 | Dresden tut sich schwer mit dem Gedenken. Häufig entsteht der Eindruck, dass Teile der Geschichte unbewusst ausgeblendet werden. Mit der Kindergrabanlage ist ein neuer Weg der Erinnerungskultur beschritten worden. Zwischen 1943 und 1945 starben 225 Säuglinge und Kleinkinder, die von Zwangsarbeiterinnen im Entbindungslager Kiesgrube zur Welt gebracht wurden. Dresdner Schüler und Schülerinnen befassten sich zwei Jahre lang mit dem Schicksal der Kinder und entwickelten Ideen für die Neugestaltung der Grabanlage.

Der SV SAXONIA Verlag feiert 25. Geburtstag