Zum Thema

Stadt(teil)geschichte

Blick auf das Löbtauer Grab der Industriellenfamilie Siemens. Foto: Lara Schink

Auf den Spuren von Löbtaus Fabrikanten

Der Neue Annenfriedhof widmet sich zum Tag des offenen Denkmals der Stadtteilgeschichte

3. September 2018 | Auf dem Neuen Annenfriedhof haben Angehörige namhafter Fabrikantenfamilien ihre letzte Ruhestätte gefunden. Die aufwendige Grabgestaltung bezeugt auch den einst in Löbtau mit industrieller Produktion im 18. Jahrhundert erwirtschafteten Reichtum. Am 9. September 2018 wird mit Sonderführungen und Vorträgen auf diesen Teil der Stadtgeschichte aufmerksam gemacht.

Bühnenprogramm Beim Müllerbrunnenfest. Foto: Steffen Dietrich

Familienfest am Müllerbrunnen

Das 11. Müllerbrunnenfest findet am 8. September statt

27. August 2018 | Der 8. September 2018 steht am Müllerbrunnen, unweit des Rathauses, wieder ganz im Zeichen der Plauener Mühlengeschichte. Am Müllerbrunnen wird ab 14 Uhr gefeiert. Besonders für Kinder wird vom Veranstalter, der IG Plauen, jede Menge Unterhaltung geboten. Am Abend stehen dann Bands auf der Bühne, die Musik für alle machen.

Tag des offenen Denkmals

27. August 2018 | »Entdecken, was uns verbindet« ist das Motto des diesjährigen Aktionstages am 2. Sonntag im September. Neben Kirchen und Friedhöfen öffnen auch denkmalgeschützte Objekte, die sonst nicht zu besichtigen sind.

Die Grabstelle Bergander. Rechts: »Ursula in Blau« von Rudolf Bergander, 1940/46, Galerie Neue Meister, Dresden. Foto/Repro: K. Brendler

Die Ärztin Ursula und der Maler Rudolf Bergander

Grabstätten auf dem Dresdner Heidefriedhof

27. August 2018 | Sowohl der Maler und Grafiker Rudolf Bergander als auch seine Ehefrau, die Ärztin Ursula Bergander, zählen zum Kreis der bedeutenden Persönlichkeiten der Dresdner Stadtgeschichte. Beider Grabstätte befindet sich auf dem Heidefriedhof.

HIstorisches BIld des inzwischen denkmalgeschützten Gorbitzer Märchenbrunnens. Quelle: Aus dem Buch „Gorbitzer Höhenpromenade – Dresdens vergessener Schatz“ von Mathias Körner

Neue Baudenkmäler in Gorbitz

Ein Plattenbau, Brunnen und Großmosaik werden Denkmale

24. August 2018 | In Gorbitz werden Objekte der Industriearchitektur durch Denkmalstatus dauerhaft erhalten. Der industrielle Wohnungsbau wurde in Dresden bis in die 1980er Jahre auch ingenieurtechnisch maßgeblich weiterentwickelt. Zu den kürzlich mit Denkmalschutzstatus versehenen Bauwerken gehören unter anderem ein WBS 70-Block, ein künstlerisch gestalteter Brunnen und eine Kirche.

Böcklinstraße im Stadtteil Mickten benannt ist. Foto: Klaus Brendler

Die Böcklinstraße in Mickten

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

21. August 2018 | Anfang des 20.  Jahrhunderts mussten mehrere in bzw. durch Mickten verlaufende Straßen infolge der Eingemeindung der Ortschaft umbenannt werden. So wurde die Hohe Straße in Böcklinstraße umgetauft. Namenspate war der in Basel geborene Grafiker und Zeichner Arnold Böcklin.

In der Heilig-Geist-Kirche sind derzeit Fotografien vom Blauen Wunder zu sehen. Foto: Ziegner

Kirche, Kunst und Blaues Wunder

Doppeljubiläum in Blasewitz

16. August 2018 | Mit einem Festgottesdienst eröffnete die evangelisch-lutherische Kirchgemeinde Blasewitz eine Fotoausstellung zum 125 Jahre alten Blauen Wunder. Gezeigt werden in der Heilig-Geist-Kirche und im Gemeindehaus Schwarz-Weiß-Bilder von Franz Zadniček, der zu allen Jahreszeiten, bei Wind und Wetter die Loschwitzer Brücke mit der Kamera beobachtete.

Dieter Wuttge zeigt inmitten seiner Sammlung Werbedrucke für Bussard und Elbflorenz. Foto: Trache

Das Aus der Kunstdruck AG vor 25 Jahren

Dresdner Unternehmen und ihre Geschichte

15. August 2018 | Über 40 Jahre hat Dieter Wuttge als Farblithograf in der Kunstdruck AG gearbeitet. Die wechselvolle Geschichte des Betriebes lässt ihn nicht los. Er will sie für die Nachwelt bewahren.

Seit 1904 trägt die Guts-Muth-Straße in Trachau ihren Namen. Benannt worden ist sie nach einem der namhaftesten Pädagogen Deutschlands. Foto: Brendler

Die Guts-Muths-Straße in Trachau

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

21. Juli 2018 | Seit 1904 trägt die Guts-Muth-Straße in Trachau ihren Namen. Benannt worden ist sie nach einem der namhaftesten Pädagogen Deutschlands. Auf dem Guths-Muths-Platz in Quedlinburg würdigt ein von Richard Anders geschaffenes Denkmal den berühmten Sohn der Stadt.

Grabstelle des vormaligen Gemeindevorstands Christian Friedrich Findeisen. Foto: Archiv Brendler

Gemeindevorstand a. D. Christian Friedrich Findeisen

Grabstätten auf den Kaditzer Friedhöfen

19. Juli 2018 | Zu den bedeutenden Persönlichkeiten, deren Grabstellen auf den Kaditzer Friedhöfen zu finden sind, gehört auch der ehemalige Gemeindevorstand Christian Friedrich Findeisen. Seine Verdienste um das Gemeinwesen wurden mit der Verleihung des Albrechtskreuzes gewürdigt. Die Begräbnisfeier fand am 19. Mai 1930 in der Emmauskirche zu Dresden-Kaditz statt.

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