Zum Thema

Stadtteilgeschichte

Die heutige Henricistraße war ursprünglich ein Teil des Trachauer »Dorffriedens«. Foto: Brendler

Die Henricistraße in Trachau

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

15. Dezember 2017 | Die Henricistraße in Trachau war ursprünglich Teil des sogenannten Dorffriedens und trug zunächst den Namen Schulgasse. Namensgeber war Pfarrer Karl Bernhard Henrici, der lange Jahre auch als Lokalschulinspektor wirkte. In der Henricistraße befindet sich auch das älteste Haus des Dresdner Nordwestens.

Bilanz 2017 & Ausblick 2018

Neues aus der Löbtauer Runde, Dezember 2017

14. Dezember 2017 | Die Löbtauer Runde zieht eine kurze Bilanz über ein erfolgreiches Jahr 2017 und gibt einen Ausblick auf ein ereignisreiches neues Jahr. 2018 feiert Löbtau sein 950. Jubiläum.

Auf dem Markusfriedhof haben auch zahlreiche Persönlichkeiten ihre letzte Ruhestätte gefunden, deren Leben mit der Geschichte des Dresdner Nordwestens eng verbunden ist. Foto: K.B.

Der Markusfriedhof in Pieschen

Friedhöfe im Dresdner Nordwesten

12. Dezember 2017 | 1883 wurde der Pieschener Markusfriedhof eingeweiht. Der an der Hubertusstraße gelegene Friedhof ist mehrfach erweitert worden. Anfang der 1920er Jahre schuf der Meißner Bildhauer Georg Türke ein Denkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten aus Pieschen.

Zum Löbtauer Advent konnten Besucher bei Sandra und Heike im Kelleistore Sterne von einem Weihnachtsbaum pflücken, auf denen Kinderwünsche standen. Von 25 Wünschen waren nach kurzer Zeit nur noch vier übrig. In einer Ausstellung präsentierten der Stadtteilchronist von Löbtau, Falk Fritzsche, im Bild mit Antje Pellmann, historisches Material aus Löbtau. Foto: Steffen Dietrich

Geschichten und Geschichte

Löbtauer feiern geschichtsbewusst und zeigen Mitmenschlichkeit

7. Dezember 2017 | Zum Löbtauer Advent gab es traditionell eine Vielzahl von Kundenaktionen der Geschäfte. Zusätzlich wurden Wohltätigkeitsaktionen zugunsten sozial benachteiligter und krebskranker Kinder durchgeführt und auf das Löbtauer Jubiläum im nächsten Jahr aufmerksam gemacht.

Dr. Nora Goldenbogen (l.) und Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch vor der Info-Tafel in der Bautzner Straße 20. Foto: Möller

Denkzeichen machen Geschichte sichtbar

17. November 2017 | Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit erinnert mit Denkzeichen an Orte jüdischen Lebens in Dresden. Grit Hanneforth vom Kulturbüro Sachsen kritisiert zunehmenden Antisemitismus in Europa, Sachsen und Dresden.

Der Grabstein mit den Lebensdaten von Paul Gruner. Foto: Archiv Brendler

Paul Gruner – Kommunist und Gewerkschaftsfunktionär

Grabstätten auf dem Dresdner Heidefriedhof

16. November 2017 | Vor siebzig Jahren starb der Kommunist und Gewerkschaftsfunktionär Paul Gruner. Beigesetzt wurde er auf dem Dresdner Heidefriedhof. Nach seinem Tode wurden Straßen, Ferienheime und Bildungseinrichtungen nach ihm benannt.

Am 27. Oktober 2017 wurde auf dem Aussichtsturm Bismarcksäule die erste Aussichtstafel präsentiert. Dr. Ing. Christoph Menzel, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft »Glückauf« Süd Dresden, Dr. Olaf Brandenburg, Vorstandssprecher der WGS und Peter Froebel, Vorsitzender des Bismarckturm Dresden e. V. (v. l. n. r.) bei der Einweihung, neben der Aussichtstafel. Foto: Steffen Dietrich

Touristenattraktion aufgewertet

Erste Aussichtstafel auf dem Bismarckturm erläutert Stadtansicht

15. November 2017 | Die Aussicht vom Bismarckturm ist um eine Attraktion reicher. Unlängst wurde die erste Aussichtstafel eingeweiht.

Blick in die Naußlitzer Holzhaussiedlung. Foto: Claudia Trache

90 Jahre Naußlitzer Holzhaussiedlung

Straßennamen aus dem Rheinland

23. Oktober 2017 | Die Naußlitzer Holzhaussiedlung ist ein architektonisches Juwel Dresdens. Sie gibt es bereits seit 90 Jahren.

Die Kleiststraße zählt zu jenen Straßen, die zwischen 1896 und 1901 nach deutschen Dichtern benannt worden sind. Foto: Brendler

Die Kleiststraße in Pieschen

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

19. Oktober 2017 | Die Kleiststraße ist als eine von vier Straßen im Dresdner Nordwesten nach einem deutschem Dichter benannt.

Eine weithin sichtbare Sandsteinmauer erinnert an die Opfer des Bombeninfernos vom Februar 1945. Foto: K.B.

Erinnerungsort für die Opfer der faschistischen Terrorherrschaft und des Zweiten Weltkrieges

Der Heidefriedhof im Dresdner Nordwesten

19. Oktober 2017 | Der Dresdner Heidefriedhof geht auf eine Idee des Stadtbaurates und Architekten Hans Erlwein zurück. Die erste Beisetzung fand 1936 statt. Nach dem Bombenangriff vom Februar 1945 wurden hier zahlreiche Opfer in einem Massengrab beigesetzt. Ein Ehrenhain erinnert an die Toten.

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