Zum Thema

Stadt(teil)geschichte

Genossenschaftliche Wohnhäuser prägen das Gesicht der Krantzstraße. Ihren Namen erhielt sie von Georg Eugen Krantz, vormaliger Direktor des Dresdner Konservatoriums. Foto: Brendler

Die Krantzstraße in Trachau

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

13. Dezember 2018 | Die Krantzstraße in Trachau ist nach dem Musikwissenschaftler und Professor Georg Eugen Krantz benannt, der am 13. September 1844 in Dresden geboren wurde. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Trinitatisfriedhof.

27 bedeutende Grabstätten des Johannisfriedhofs werden in der neuen Broschüre vorgestellt. Foto: PR

Neue Broschüre »Steine erzählen Geschichte(n)« erschienen

Prachtvolle Grabmale auf dem Johannisfriedhof Dresden

10. Dezember 2018 | Mit seinen künstlerisch anspruchsvoll gestalteten Grabstätten zählt der Johannisfriedhof zu den schönsten Friedhöfen in Deutschland. In einer neuen Publikation werden 27 von ihnen vorgestellt.

Petra Nikolov übernahm den Vorsitz des Heimatvereins. Foto: Trache

Gemeinsam stark für Prohlis

Im Gespräch mit Petra Nikolov, der neuen Vorsitzenden des Heimatvereins

7. Dezember 2018 | Die Lehrerin Petra Nikolov setzt sich dafür ein, dass sich Prohlis weiter zu einem attraktiven Stadtteil entwickelt. Kunst, Kultur und Sport sollen gefördert werden.

Kunst in Laubegast

Zu Gast bei Christa und Siegfried Sack

5. Dezember 2018 | In Laubegast wohnen viele Kunstfreunde und Künstler. Das Ehepaar Sack lädt jedes Jahr zum Laubegaster Adventskalender zu einem unterhaltsamen Beisammensein ein.

Morgendämmerung für den 252 Meter hohen Fernsehturm? Für das Dresdner Wahrzeichen werden Gelder in Aussicht gestellt, um Bauarbeiten zu fördern, die für eine Wiedereröffnung notwendig sind. Das weckt Hoffnung, den Turm nicht nur aus der Ferne bestaunen sondern ihn selbst begehen zu können. Foto: Pohl

»Berechtigte Hoffnung« für den Fernsehturm Dresden

5. Dezember 2018 | Ende 1991 wurde das Turmcafé des Dresdner Fernsehturms geschlossen. Die Chance auf eine Wiedereröffnung ist aktuell so groß wie lange nicht.

Im Herbst 1880 wurde die Schindel-Eiche gepflanzt. Foto: Brendler

Grabstätten auf dem St. Pauli-Friedhof

Friedrich Wilhelm Meschwitz – Forstinspektor in Dresden

16. November 2018 | Auf dem St. Pauli-Friedhof haben zahlreiche Persönlichkeiten ihre letzte Ruhe gefunden, die sich um Dresden verdient gemacht haben. Zu ihnen zählt der 1815 in Bockau geborene Forstmeister Friedrich Wilhelm Meschwitz. An ihn erinnern eine Straße und »Meschwitz Ruh« im Prießnitzgrund.

Julius Ludwig Klee, Philologe und Pädagoge, war Rektor der Kreuzschule. Repro: KB

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

Die Kleestraße in Trachau

16. November 2018 | Die frühere Hedwigstraße wurde nach der Eingemeindung Trachaus in Kleestraße umbenannt. Namenspate war der 1807 in Dresden geborenen Julius Ludwig Klee, ehemals Rektor der Kreuzschule.

Bei der Festveranstaltung. Foto: Martin-Mönnich

Festakt zum 950. Jubiläum

14. November 2018 | In der 36. Oberschule wurde am 28. Oktober bei einem Festakt das 950. Jubiläum von Löbtau gewürdigt. Dabei wurde auch das hervorragende ehrenamtliche Bürgerengagement in diesem Stadtteil betont.

Günther Jakob dirigierte jahrelang am Schillerplatz den Verkehr. Daran erinnert ein lebensgroßes Bild. Am 26. Oktober 2018 kehrte der Ruheständler noch einmal an den Ort des Geschehens zurück, denn sein Bild wurde an den Polizeipräsidenten Horst Kretzschmar übergeben. Es erhält nun einen würdigen Platz im Polizei-Museum. Für eine halbe Stunde übernahmen Polizeibeamte die Verkehrsregelung. Foto: Pohl

Ehrung für den »Karajan vom Schillerplatz«

9. November 2018 | Jahrelang stand der Polizeibeamte Günther Jakob auf dem Schillerplatz und regelte den Verkehr. Jetzt kommt ein Bild von ihm ins Polizei-Museum.

Vor dem Melli-Beese-Haus: Silvia Tröster im Gespräch mit Christoph Wetzel (l.) und Eckhard Kempin. Foto: Pohl

„Ein Ort für Idealisten“

Dem Geburtshaus von Melli Beese wird neues Leben eingehaucht

6. November 2018 | Vor 132 Jahren wurde Melli Beese, die erste deutsche Motorfliegerin, in Laubegast geboren. Ihr heute denkmalgeschütztes Geburtshaus steht noch und soll saniert werden. Außerdem wollen es die neuen Besitzer zu einem Treffpunkt für Kultur und Gedankenaustausch machen.

Anzeige

ad_brunnenbuch
Der SV SAXONIA Verlag feiert 25. Geburtstag