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Weißeritz

Hochwasserschutz: Ausbau der Weißeritz fortgesetzt

Kritischster Punkt der Weißeritz in Dresden

3. August 2017 | Am 3. August begannen die Bauarbeiten am sogenannten »Weißeritzknick« an der Löbtauer Straße für den Hochwasserschutz. Dies ist einer der kritischsten Punkte der Weißeritz in Dresden, beim Hochwasser 2002 flossen die Wassermassen von hier aus geradeaus in Richtung ihres ehemaligen Flußlaufes. Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen ist Bauherrin und Maßnahmeträgerin. Die Baukosten belaufen sich auf etwa 40 Millionen Euro.

Die historische Mühlenanlage erinnert an die Mühlentradition. Foto: Dietrich

Stadtpark Pulvermühle eröffnet

Volkspark in Löbtau widmet sich der Mühlentradition an der Weißeritz

22. Oktober 2014 | Am 9. Oktober wurde auf dem Gelände der ehemaligen Pulvermühle an der Oederaner Straße durch den Leiter des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirtschaft der neue Stadtpark Pulvermühle eröffnet. Ein überdimensionales Mühlespiel symbolisiert die Geschichte des Parks. Die Umsetzung kostete rund 350.000 Euro.

Der Ebertplatz unterhalb der Nossener Brücke ist begrünt. Foto: Dietrich

Weißeritz-Grünzug gewachsen

21. November 2013 | Zwei weitere Abschnitte des Weißeritz-Grünzuges wurden für die Öffentlichkeit freigegeben. Die beiden neuen Gebiete, der Ebertplatz und die Floßhofterrassen schließen sich an den 2007 eingeweihten Bienert-Wanderweg (Dresden-Plauen) und das über 1.2 km lange Teilstück zwischen Innenstadtring und Weißeritzknick bei der Löbtauer Straße an.