Zum Thema

2. Weltkrieg

Blick in den Brehmweg. Foto: Autor

Der Brehmweg in Trachau

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

26. März 2018 | Der Brehmweg in Dresden-Trachau erhielt seinen Namen 1935. Namenspate war Christian Ludwig Brehm, der Vater des Zoologen und Forschungsreisenden Alfred Edmund Brehm (1829–1884).

Der Roman »Phosphor und Flieder« erschien 1954 im Dietz Verlag Berlin und erzählt vom Untergang und Wiederaufstieg der Stadt Dresden. Foto: Archiv Brendler

Grabstätten auf dem Dresdner Heidefriedhof

Schriftsteller Max Zimmering (1909–1973)

22. März 2018 | Zu den bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten, die ihre letzte Ruhe auf dem Heidefriedhof gefunden haben, zählt der Schriftsteller und kommunistische Funktionär Max Zimmering. Für sein Schaffen erhielt er 1969 den Nationalpreis der DDR. Acht Schulen in Dresden tragen seinen Namen.

14. Auflage des Dresdner Marktes für Geschichte und Geschichten

Neue Location – voller Erfolg

21. März 2018 | Dresdner Markt für Geschichte und Geschichten erlebt seine 14. Auflage. Neuer Veranstaltungsort ist die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek am Zelleschen Weg. Thema war diesmal: Dresden und seine Militärgeschichte.

Eine Broschüre zum 950. Jubiläum setzt Löbtauer Geschichte wieder ins Bild. HIer ein Blick auf das Löbtauer Rathaus an der Tharandter Straße um 1900.

Ein anregendes Ortsmosaik

950 Jahre Geschichte im „Stadtteilbuch Löbtau“

24. Februar 2018 | Die AG »Löbtauer Geschichte« hat mit Annette Dubbers und dem Umweltzentrum Dresden e. V. das 20. Stadtteilheft herausgebracht. Es widmet sich im 950. Jubiläumsjahr dem Stadtteil Löbtau.

Dresdner Schüler verlasen an der Kreuzkirche die Namen von Dresdner Opfern der NS-Herrschaft. Foto: Steffen Dietrich

Gedenken mit Namenslesung

Traditionelle Namenslesung aus dem »Buch der Erinnerung«

21. Februar 2018 | Am Montag, 29. Januar 2018 wurde mit einer Namenslesung vor der Gedenktafel an der Kreuzkirche an die Opfer der NS-Herrschaft in Dresden erinnert.

Lebenszeichen der im Haus Mengsplatz Nr. 2 ausgebombten Familie des Schlossergehilfen Paul Grimm. Repro: Archiv Klaus Brendler

März 1945: Bomben fielen auch auf Übigau

20. Februar 2018 | Am 2. März 1945 fielen 853 Tonnen Sprengbomben und 127 Tonnen Brandbomben auf die Bahnanlagen in Dresden-Friedrichstadt und Dresden-Neustadt. Auch Übigau ist getroffen worden. Dort wurden 70 Häuser zerstört.

Zum Ehrenden gedenken an die Opfer der Bombenangriffe im Februar 1945 trafen sich Vertreter aus Politik und Gesellschaft auf dem Dresdner Heidefriedhof. Foto: Möller

Gedenkfeier auf dem Heidefriedhof

19. Februar 2018 | Dresden erinnert an die Toten der Luftangriffe von 1944/45. Ordinariatsrat Daniel Frank hält bewegende Rede auf dem Dresdner Heidefriedhof.

Gedenkfeier zum 13. Februar 1945

7. Februar 2018 | Die Schüler der 88. Oberschule Dresden-Hosterwitz gestalten am Dienstag, 13. Februar 2018 eine öffentliche Gedenkveranstaltung auf dem Johannisfriedhof.

Die Feierhalle des Friedhofs an der Spitzhausstraße. Foto: Brendler

Gedenkstätten auf Kaditzer Friedhöfen

Friedhöfe im Dresdner Nordwesten

1. Februar 2018 | Im Jahr 1878 wird der Friedhof an der Spitzhausstraße angelegt. Dort befinden sich u. a. elf Gräber von Opfern der anglo-amerikanischen Luftangriffe der Jahre 1944 und 1945.

Dr. Nora Goldenbogen (l.) und Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch vor der Info-Tafel in der Bautzner Straße 20. Foto: Möller

Denkzeichen machen Geschichte sichtbar

17. November 2017 | Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit erinnert mit Denkzeichen an Orte jüdischen Lebens in Dresden. Grit Hanneforth vom Kulturbüro Sachsen kritisiert zunehmenden Antisemitismus in Europa, Sachsen und Dresden.

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