Zum Thema

2. Weltkrieg

Dr. Nora Goldenbogen (l.) und Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch vor der Info-Tafel in der Bautzner Straße 20. Foto: Möller

Denkzeichen machen Geschichte sichtbar

17. November 2017 | Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit erinnert mit Denkzeichen an Orte jüdischen Lebens in Dresden. Grit Hanneforth vom Kulturbüro Sachsen kritisiert zunehmenden Antisemitismus in Europa, Sachsen und Dresden.

Der Grabstein mit den Lebensdaten von Paul Gruner. Foto: Archiv Brendler

Paul Gruner – Kommunist und Gewerkschaftsfunktionär

Grabstätten auf dem Dresdner Heidefriedhof

16. November 2017 | Vor siebzig Jahren starb der Kommunist und Gewerkschaftsfunktionär Paul Gruner. Beigesetzt wurde er auf dem Dresdner Heidefriedhof. Nach seinem Tode wurden Straßen, Ferienheime und Bildungseinrichtungen nach ihm benannt.

Bei der Vorstellung der Saisonhöhepunkte: Peter Kopp (Chordirigent), Roderich Kreile (Kreuzkantor), Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch und Frauke Roth, Intendantin Dresdner Philharmonie (v. l.). Foto: Sd

Eine schmerzliche Lücke

Chorleiterabschied beim Kreuzchor mit China-Tournee

21. Oktober 2017 | Der Dresdner Kreuzchor muss in der neuen Spielsaison den Weggang des langjährigen Chordirigenten Peter Kopp verkraften.

Eine weithin sichtbare Sandsteinmauer erinnert an die Opfer des Bombeninfernos vom Februar 1945. Foto: K.B.

Erinnerungsort für die Opfer der faschistischen Terrorherrschaft und des Zweiten Weltkrieges

Der Heidefriedhof im Dresdner Nordwesten

19. Oktober 2017 | Der Dresdner Heidefriedhof geht auf eine Idee des Stadtbaurates und Architekten Hans Erlwein zurück. Die erste Beisetzung fand 1936 statt. Nach dem Bombenangriff vom Februar 1945 wurden hier zahlreiche Opfer in einem Massengrab beigesetzt. Ein Ehrenhain erinnert an die Toten.

Friedrich Wilhelm Höfgen schuf den Gedenkstein für die während des Krieges von 1870/71 in Dresdner Lazaretten verstorbenen deutschen Soldaten. Foto: Uwe Meyer-Clasen

Der St.-Pauli-Friedhof im Dresdner Nordwesten

Denkmale für die gefallenen Soldaten der Kriege von 1866 und 1870/71

20. September 2017 | Im Jahr 1732 wird der zu den größten Dresdner Begräbnisstätten zählende St-Pauli-Friedhof angelegt.. Zu den ältesten Anlagen zählt der um 1868 angelegte Ehrenhais mit Kriegerdenkmalen.

Erinnerungen wurden wach: Dresdens Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen und Amtsleiter Detlef Thiel meisterten die Erstbesteigung des Klettergerüstes souverän. Foto: Möller

Spielplatz tipptopp renoviert

29. Juni 2017 | Der Kinderspielplatz Aachener Straße wurde komplett renoviert. Die Stahlrohrgeräte sind aufgearbeitet und an alter Stelle wieder aufgebaut worden. Dazu gibt es einen Parcours und eine Graffiti- und Kletterwand.

Das Grab von Alfred Hahn ist nicht mehr vorhanden. Foto: Brendler

Lehrer und Stadtarchivar Alfred Hahn (1888–1973)

Grabstätten auf dem Heidefriedhof Dresden

8. Juni 2017 | Die Grabstätte des Dresdner Stadtarchivars Alfred Hahn befand sich auf dem Heidefriedhof. Heute existiert sie nicht mehr.

Gedenkstätte Münchner Platz auch Ostern geöffnet

ständige Ausstellung »VERURTEILT. INHAFTIERT. HINGERICHTET. Politische Justiz in Dresden 1933–1945/1945–1957«

11. April 2017 | Die Gedenkstätte Münchner Platz Dresden ist auch an den Osterfeiertagen für Besucher geöffnet. Die ständige Ausstellung ist täglich von 10 bis 18 Uhr zugänglich. An allen vier Feiertagen finden Rundgänge durch den früheren Justizkomplex am Münchner Platz statt.

Gedenkausstellung »Vom (Un-)Menschlichen im Kriege«

Bilderserien von Christian Modersohn und Hans Mroczinski im ehemaligen QM Gorbitz

7. April 2017 | Anlässlich der »Internationalen Wochen gegen Rassismus« 2017 wurde die Ausstellung »Vom (Un-)Menschlichen im Kriege« im ehemaligen Quartiersmanagement auf dem Leutewitzer Ring 35 in Dresden-Gorbitz eröffnet. Dort wurden bis 6. April 2017 Bilderserien von Christian Modersohn und Hans Mroczinski gezeigt. Das Projekt ist eine Kooperation des Bürgerbüro Dr. Eva-Maria Stange mit der Gesellschaft zur Hilfe von Kriegsveteranen in Russland e. V.

Blick auf das zerstörte Dresden. Foto: T. Schulze

DRESDEN 1945 – Tragik und Hoffnung

Neue Ausstellung im Panometer Dresden

18. Januar 2017 | Bis zum 11. Juni ist im Panometer Dresden zum dritten Mal die Panoramaausstellung »DRESDEN 1945 – Tragik und Hoffnung einer europäischen Stadt« von Yadegar Asisi zu sehen.

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