Zum Thema

2. Weltkrieg

Im Lapidarium lagern Zeitzeugen unterschiedlicher Epochen – wie die beschädigte Figur des Mozartbrunnens. Foto: Pohl

Lapidarium – „steinreiche“ Schatzkammer

In der Ruine der Zionskirche werden historische Architektur-Fragmente aufbewahrt

10. Oktober 2018 | Skulpturen, Wegesäulen, Fassadenteile, Schmuckelemente von Gebäuden und vieles mehr bewahrt die Stadt Dresden in ihrem Kunst- und Kulturdepot auf. Platz dafür wurde in der Ruine der Zionskirche geschaffen.

Im Club Passage an der Höhenpromenade finden im Rahmen der Interkulturellen Tage mehrere Veranstaltungen statt. Foto: Sd

Interkulturelle Tage

23. September 2018 | Die 28. Interkulturellen Tage in Dresden bieten in diesen Tagen wieder jede Menge Begegnungsmöglichkeiten zwischen Menschen verschiedener Kulturen. In Gorbitz finden unter anderem im „Club Passage“ mehrere Veranstaltungen statt.

Die Burgsdorffstraße in Trachau

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

19. September 2018 | 1902 wurde die Hohenzollernstraße in Trachau in Burgsdorffstraße umbenannt. Der Gemeinderat würdigte damit die Verdienste Curt Ludwig Franz von Burgsdorff, der sich stets für die Belange Trachaus eingesetzt hatte.

In der Heilig-Geist-Kirche sind derzeit Fotografien vom Blauen Wunder zu sehen. Foto: Ziegner

Kirche, Kunst und Blaues Wunder

Doppeljubiläum in Blasewitz

16. August 2018 | Mit einem Festgottesdienst eröffnete die evangelisch-lutherische Kirchgemeinde Blasewitz eine Fotoausstellung zum 125 Jahre alten Blauen Wunder. Gezeigt werden in der Heilig-Geist-Kirche und im Gemeindehaus Schwarz-Weiß-Bilder von Franz Zadniček, der zu allen Jahreszeiten, bei Wind und Wetter die Loschwitzer Brücke mit der Kamera beobachtete.

Abb.Nr.01

Sozialdemokrat und Ministerpräsident Wilhelm Buck

Grabstätten auf dem St.-Pauli-Friedhof

17. Mai 2018 | Auf dem St.-Pauli-Friedhof sind zahlreiche Persönlichkeiten beigesetzt, die in Dresdens und Sachsens Geschichte eine bedeutende Rolle spielten. Zu ihnen gehört der frühere sächsische Ministerpräsident Wilhelm Buck.

Ein Gedenkstein auf dem Gelände der Micktener Schule erinnerte einst an den kommunistischen Widerstandskämpfer Franz Lehmann. Foto: Brendler

Die Franz-Lehmann-Straße in Mickten

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

26. April 2018 | Im Juli 1946 wurde die Lützowstraße in Mickten in Franz-Lehmann-Straße umbenannt. Franz Lehmann gehörte zum kommunistischen Widerstand im Dritten Reich und kam bei beim Bombenangriff auf Dresden 1945 ums Leben. Sein symbolisches Grab befindet sich im Ehrenhain des Heidefriedhofs.

Blick in den Brehmweg. Foto: Autor

Der Brehmweg in Trachau

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

26. März 2018 | Der Brehmweg in Dresden-Trachau erhielt seinen Namen 1935. Namenspate war Christian Ludwig Brehm, der Vater des Zoologen und Forschungsreisenden Alfred Edmund Brehm (1829–1884).

Der Roman »Phosphor und Flieder« erschien 1954 im Dietz Verlag Berlin und erzählt vom Untergang und Wiederaufstieg der Stadt Dresden. Foto: Archiv Brendler

Grabstätten auf dem Dresdner Heidefriedhof

Schriftsteller Max Zimmering (1909–1973)

22. März 2018 | Zu den bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten, die ihre letzte Ruhe auf dem Heidefriedhof gefunden haben, zählt der Schriftsteller und kommunistische Funktionär Max Zimmering. Für sein Schaffen erhielt er 1969 den Nationalpreis der DDR. Acht Schulen in Dresden tragen seinen Namen.

14. Auflage des Dresdner Marktes für Geschichte und Geschichten

Neue Location – voller Erfolg

21. März 2018 | Dresdner Markt für Geschichte und Geschichten erlebt seine 14. Auflage. Neuer Veranstaltungsort ist die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek am Zelleschen Weg. Thema war diesmal: Dresden und seine Militärgeschichte.

Eine Broschüre zum 950. Jubiläum setzt Löbtauer Geschichte wieder ins Bild. HIer ein Blick auf das Löbtauer Rathaus an der Tharandter Straße um 1900.

Ein anregendes Ortsmosaik

950 Jahre Geschichte im „Stadtteilbuch Löbtau“

24. Februar 2018 | Die AG »Löbtauer Geschichte« hat mit Annette Dubbers und dem Umweltzentrum Dresden e. V. das 20. Stadtteilheft herausgebracht. Es widmet sich im 950. Jubiläumsjahr dem Stadtteil Löbtau.

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