Wenigstens eine Packstation

Veröffentlicht am Donnerstag, 22. Dezember 2016

Die Deutsche Post schließt eine von Anwohnern beliebte Filiale auf der Chemnitzer Straße. Landtagsabgeordnete Albrecht Pallas setzt sich für eine Lösung für die Plauener ein.

Plauen. Der Landtags­ab­ge­ordnete Albrecht Pallas bedauert die Schließung der Postfi­liale in Dresden Plauen. Die Filiale wurde im Auftrag der Deutschen Post betrieben und von den Betreibern aufge­geben. Für viele Anwohner des Stadt­teils ist dies nicht hinnehmbar. Nun setzt sich der Politiker dafür ein, dass sie bald wieder öffnet. »Gerade vor Weihnachten, der Hochzeit für Brief­sen­dungen, ist es besonders schlecht, dass die Post geschlossen wurde. Insgesamt ist dadurch der Stadtteil Plauen unter­ver­sorgt. Das ist besonders für ältere Menschen eine Zumutung. Daher ist es wichtig, dass die Post auf der Chemnitzer Straße so schnell wie möglich wieder öffnet«, so Albrecht Pallas. In einem Brief fordert der Landtags­ab­ge­ordnete Pallas nun die Deutsche Post auf, im Stadtteil Dresden Plauen wieder eine Postfi­liale zu eröffnen. Angesichts der offen­sichtlich schwie­rigen Arbeits­be­din­gungen für Franchise­nehmer bittet er, zu prüfen, ob ein dauer­hafter Poststütz­punkt mit Angestellten des Unter­nehmens einge­richtet werden kann. Eine Alter­native könnte aber laut Pallas eine Packstation sein, wenn so schnell keine Filiale öffnen kann.

PZ/Steffen Dietrich

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