Baustopp Oskarstraße hält an

Veröffentlicht am Freitag, 25. August 2017

Strehlen. Die Fortsetzung der Bauar­beiten auf der Oskar­straße ist nicht vor 2018 zu erwarten. Nach der erneuten öffent­lichen Auslegung der Planungs­un­ter­lagen sollen jetzt zusätzlich Verkehrs­pro­gnosen und Gutachten aktua­li­siert werden, infor­miert die Stadt. Die am 1. März 2017 begon­nenen Bauar­beiten auf der Oskar­straße kamen zunächst gut voran und lagen, nach städti­schen Angaben, dem Zeitplan sogar voraus. Aller­dings mussten die Tätig­keiten nach nicht einmal einem Monat wieder einge­stellt werden. Grund war eine Anwoh­ner­klage, in dessen Folge das Oberver­wal­tungs­ge­richt Bautzen einen Baustopp verhängte. Bis zur Aufhebung des Baustopps ruhen alle Arbeiten, auch die zur Neuge­staltung des Wasaplatzes. Geprüft werden lediglich die winter­feste Herstellung der Gehwege auf der Oskar­straße zwischen Gustav-Adolf-Platz und Wasaplatz, eine Sicherung des Kaitz­bach­bettes sowie der vorüber­ge­hende Rückbau der Bauampel am Wasaplatz. Kann im Frühjahr 2018 weiter­gebaut werden, wird die neue Strecke voraus­sichtlich im Herbst des gleichen Jahres fertig sein, so die Stadt. Dazu gehört dann auch die teilweise Neuge­staltung des Wasaplatzes.

Steffen Dietrich

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Weitere Kurzmeldungen

Kooperationspartner gesucht

17. Girls' und 15. Boys' Day am 28. März 2019

Veröffentlicht am 10. Januar 2019

Für den Girls‹ und Boys‹ Day am 28. März 2019 sucht die Gleich­stel­lungs­be­auf­tragte der Landes­haupt­stadt Dresden, Dr. Alexandra-Kathrin Stanislaw-Kemenah, Dresdner Unter­nehmen und Einrich­tungen, die sich am Aktionstag betei­ligen möchten. Diese können online unter www.dresden.de/girls-boys-day ihr Interesse bekunden. Gleich­zeitig werden auf dieser Seite die Links veröf­fent­licht, über die eine direkte und selbst­ständige Eintragung in den Daten­banken erfolgen kann. Wie in den Vorjahren sollten sich insbe­sondere Insti­tu­tionen und Einrich­tungen mit Berufs­feldern melden, in denen der weibliche bzw. männliche Anteil jeweils unter 40 Prozent liegt.

www.dresden.de/girls-boys-day

Steffen Dietrich

Bilanz des Standesamtes 2018

Veröffentlicht am 10. Januar 2019

Für  das vergangene Jahr meldet die Stadt Dresden mit 2562 Eheschlie­ßungen einen neuen Heirats­rekord seit 1990. Im Jahr davor waren es noch 2493. Am Plus von 69 Eheschlie­ßungen waren auch diesmal die gleich­ge­schlecht­lichen Paare beteiligt, infor­miert das Amt für Presse- und Öffent­lich­keits­arbeit. Im vergan­genen Jahr setzte sich das Dresdner Gebur­tenhoch zudem auf einem sehr hohen Niveau mit 8292 Geburts­be­ur­kun­dungen fort, auch wenn etwas weniger Kinder als 2017 (8457) geboren wurden. Es wurden 6378 (2017: 6173) Sterbe­fälle beurkundet. 55 Prozent (2017: 51 Prozent) der Mütter waren nicht verhei­ratet. Im Standesamt Dresden beurkun­deten die Mitar­beiter und Mitar­bei­te­rinnen 2018 insgesamt 65 Mal den Mädchen­namen Emma, gefolgt von 59 Mal Ella und 54 Mias. Bei den Jungen rangiert auf Platz 1 der Name Emil mit 84. Dann folgen 72 Oskars und 68 Mal Karl.

Steffen Dietrich

Anmelden fürs DLRG-Faschingsschwimmen

Veröffentlicht am 9. Januar 2019

Zum eiskalten Badever­gnügen lädt am 3. Februar 2019 die DLRG Dresden ein. 11 Uhr treffen sich alle Eisbader am Infor­ma­ti­ons­stand unterhalb der Augus­tus­brücke auf der Neustädter Seite. Auch zum 20. Jubiläum werden um die hundert Teilnehmer erwartet. Ab sofort können sie sich online unter www.dresdner-faschingsschwimmen.de regis­trieren. »Jeder kann ganz nach seinem persön­lichen Empfinden zwischen den altbe­währten Distanzen von 400 Meter, zwischen Carola- und Augus­tus­brücke und 800 Meter, zwischen Albert- und Augus­tus­brücke wählen«, erklärt Dominic Lorenz. Zuerst starten die ganz Waghal­sigen auf der langen Strecke, bevor sich der größere Pulk auf die 400 Meter-Strecke ins Wasser begibt. Die Zuschauer können nicht nur den Mut sondern auch die fanta­sie­vollen Faschings­kostüme der Winter­bader bewundern. Abgesi­chert wird die Veran­staltung von den Rettungs­schwimmern der DLRG Dresden.

Im vergan­genen Jahr musste das Elbeschwimmen ausfallen, da der Elbpegel mit knapp drei Metern ein zu hohes Sicher­heits­risiko darstellte.

Christine Pohl

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Der SV SAXONIA Verlag feiert 25. Geburtstag