Zum Thema

Stadt(teil)geschichte

Kreuzung Leipziger Straße/Rosenstraße (heute Rietzstraße) am 17. August 1901, links die ehemalige "Cigarren-Fabrik" des Friedrich Otto Jedicke. Repro: Brendler

Das erste Glockengeläut der Vorortgemeinde Trachau

30. Juni 2016 | Historisches zum ersten Glockengeläut der Trachauer Gemeinde im Trachauer Schulhaus.

Die Drei Kanonenkugeln sind besondere Fundstücke aus Palitzschs Bauernhof. Sie erinnern an die Wirren der Befreiungskriege. Foto: RF

Kanonenkugeln in Palitzschs Bauernhof

Prohlis während der Befreiungskriege 1813

5. Juni 2016 | Welche Geschichte sich hinter dem Kartoffelanbau in Dresden verbirgt, erfahren Besucher im Palitzsch-Museum in Dresden-Prohlis. In loser Folge stellt die »Prohliser Zeitung« unter dem Motto »Dinge und ihre Geschichte(n)« Stücke aus der Museums-Sammlung vor, um Lust auf einen Besuch zu machen.

Entdeckungsreise Im Botanischen Garten: Welche Pflanzen spielen bei Shakespeare eine Rolle? Foto: Pohl

115 Jahre Schwebebahn

1. Juni 2016 | Die seilgezogene Einschienenhängebahn vom Körnerplatz nach Oberloschwitz gilt als die älteste Bergschwebebahn der Welt. Dank regelmäßiger technischer Wartung funktioniert die Bahn bis heute.

Die Totenhalle auf dem St.-Pauli-Friedhof wurde nach Plänen der Dresdner Architekten Rudolf Schilling und Julius Graebner errichtet und 1911 fertiggestellt. Foto: UMC

Auf den Spuren der Geschichte

14. Mai 2016 | Beschränkt geschlossen – 155 Jahre St.-Pauli-Friedhof ist eine neue Igeltour, die die Geschichte eines der größten Friedhöfe Dresdens beleuchtet. Die Tour führt zu den Grabstätten bedeutender Dresdner und Trachenberger Persönlichkeiten und den Denkmalen der Kriegsopfer von 1866, 1870/71 und 1939–1945. Dazu gibt es Erläuterungen über Inhalt und Gründe der beschränkten Schließung des Friedhofes seit Januar 2016.

Oberbürgermeister unterstützt Niedersedlitzer Jubiläumsfeier

666 Jahre Niedersedlitz

6. Mai 2016 | Wenn am 26. August, 18 Uhr, das Festwochenende anlässlich der 666. Wiederkehr der urkundlichen Ersterwähnung von Niedersedlitz und dessen Eingemeindung nach Dresden vor 66 Jahren eröffnet wird, dann steht neben dem Vorsitzenden des Heimatvereins Niedersedlitz e. V. Wolfgang Krusch auch der Dresdner Oberbürgermeister Dirk Hilbert auf der Bühne und feiert mit. Oberbürgermeister Hilbert ist Schirmherr der Festveranstaltung 666 Jahre Niedersedlitz.

Präsentation des aktuellen Heftes des Dresdner Geschichtsvereins (v. l.): Rolf Günther, Direktor Städtische Galerie Freital Schloß Burgk, Autor Heft 125, Prof. Dr. Matthias Herrmann, Vorsitzender Geschichtsverein, Hans-Peter Lühr, Geschäftsführer Geschichtsverein und Redakteur „Dresdner Hefte“, Vorstandssprecher Dresdner Volksbank Raiffeisenbank Thomas Müller und Dieter Hoefer, Pressesprecher Dresdner Volksbank Raiffeisenbank, Schatzmeister des Dresdner Geschichtsvereins. Foto: Steffen Dietrich

Historienausflug nach Freital

19. April 2016 | Der Dresdner Geschichtsverein und die Dresdner Volksbank Raiffeisenbank haben die kürzlich erschienene 125. Ausgabe der »Dresdner Hefte« vorgestellt. Dieses widmet sich in unterhaltsam geschriebenen, wissenschaftlichen Aufsätzen der Stadt Freital und ihrer Geschichte. Das reich illustrierte Buch fasst 100 Seiten.

Auftaktveranstaltung zur Saisoneröffnung des Schillerhäuschens

Ohne Körner kein Schiller?

16. März 2016 | Vom 11. September bis 20. Juli 1787 genoss Friedrich Schiller wohl die unbeschwerteste Zeit seines Lebens. Geborgen im Kreis der Familie Körner, ohne materielle Not, konnte er sich ganz dem geliebten Schreiben widmen. Ein lebenslanger Briefwechsel verband die beiden Freunde. Als dieser Briefwechsel 1847 beim Verlag Veit u. Comp erstmals erschien, war die Nachwelt überrascht vom Stellenwert Körners in Schillers Leben.

Der Heimatverein setzte sich dafür ein, dass die "Blumenpflückerin" am 2. Juni 2012 nach langem "Exil" wieder an ihren Ursprungsort zurückkehrte. Foto: StZ/Archiv

666 Jahre Niedersedlitz

16. Februar 2016 | Am 16. Februar 1350, genau vor 666 Jahren, wurde das Dorf Niedersedlitz erstmals erwähnt. Außerdem jährt sich auch zum 66. Mal das Jahr seiner Eingemeindung nach Dresden 1950 in diesem Jahr. Grund zum Feiern!

Das Erbe von Blasewitz und Striesen bewahren

9. Dezember 2015 | Vornehme Villen, markante Gründerzeitbauten, großzügige Gartengrundstücke, breite Straßen mit hohen Bäumen, viel Grün – das alles trägt zum besonderen Flair von Blasewitz und Striesen bei. Das, was über Jahrhunderte gewachsen ist, soll auch für die Zukunft bewahrt bleiben. Die Sorge, dass die Stadtteile durch den neuen Bauboom ihren typischen Charakter verlieren, treibt die Anwohner um. Die Stadtverwaltung hat jetzt darauf reagiert, und ein Positionspapier und eine Erhaltungssatzung entworfen mit dem sperrigen Titel »Erhalt der Villen in Dresden-Blasewitz/Striesen und Umgang mit den Nachverdichtungspotenzialen«. Darüber diskutierten am 25. November die Ortsbeiräte von Blasewitz.

Neues vom Weinbergschlösschen

17. November 2015 | Ein Ergänzungsheft zum Buch Das Weinbergschlösschen Trachenberge und seine Besitzerfamilie 1863–2013 Weinbergschlösschen Trachenberge der beiden Autoren Uwe Meyer-Clasen und Dr. jur. Gottfried Spiegler ist erscheinen. Zahlreiche Unterlagen, darunter Fotos und Dokumente, wurden für die Ergänzung erschlossen.

Der SV SAXONIA Verlag feiert 25. Geburtstag