Totensonntag: Gedenken und Theater

Veröffentlicht am Freitag, 18. November 2022

Zum diesjäh­rigen Toten­sonntag am 20. November 2022 ehrt die Stadt­ver­waltung Dresden Dresdner Persön­lich­keiten, deren Todestag sich zum 50., 100. oder 150. Mal jährt. Dazu gehört beispiels­weise der Landschafts­maler Julius Veit Hans Schnorr von Carol­sfeld (1794–1872), dessen Todestag sich am 24. ... weiterlesen

Zum diesjäh­rigen Toten­sonntag am 20. November 2022 ehrt die Stadt­ver­waltung Dresden Dresdner Persön­lich­keiten, deren Todestag sich zum 50., 100. oder 150. Mal jährt. Dazu gehört beispiels­weise der Landschafts­maler Julius Veit Hans Schnorr von Carol­sfeld (1794–1872), dessen Todestag sich am 24. Mai 2022 zum 150. Mal jährte. Gedacht wird auch an die in Loschwitz beigesetzten Künstler Otto Griebel (1895–1972) und Max Lachnit (1900–1972), anlässlich ihres 50. Todes­tages.
Sowohl Christen als auch konfes­si­onslose Menschen gedenken am Toten­sonntag tradi­tionell in beson­derem Maße ihrer Verstor­benen. Mit einer Gedenk­ver­an­staltung ehren Kamera­dinnen und Kameraden der Feuerwehr Dresden die Gründer der Dresdner Feuerwehr und des Stadt­feu­er­wehr­ver­bandes Dresden e. V. Feuer­lösch­di­rektor Gustav Ritz und Friedrich Wilhelm Scholle. Königlich-sächsi­scher
Ebenfalls mit einer Gedenk­feier ehrt die Stadt­teil­feu­erwehr Kaitz die im Einsatz­dienst tödlich verun­fallten Feuer­wehr­ka­me­ra­dinnen und Feuer­wehr­ka­me­raden. Die Kranz­nie­der­legung findet am 20. November, 11.30 Uhr, am Grabmal des im Einsatz verstor­benen Feldwebels Otto Steglich auf dem Äußeren Plauen­schen Friedhof, Bernhard­straße 141, statt.
Besondere Aktionen finden auf dem Heide­friedhof und auf dem Urnenhain in Tolkewitz statt. Auf dem Heide­friedhof, Moritz­burger Landstraße 299, gibt das Litera­tur­theater am 20. November, 10.30 Uhr, vor der Feier­halle eine Aufführung „Neun Rosen“. Am gleichen Tag, 14.30 Uhr, tritt das Litera­tur­theater auf dem Urnenhain Tolkewitz in der Feier­halle des histo­ri­schen Krema­to­riums, Wehlener Straße 15, auf. Der Titel der Vorstellung lautet „Lothars Wohnung“ oder „Was vom Leben übrig­bleibt, kann alles weg“.

Christine Pohl

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