Zschertnitzer Sommerfest

Veröffentlicht am Mittwoch, 7. Juni 2017

Zschertnitz. Der Sportpark Dresden, die Zschertnitzer Kitas und das Bürger­ko­mitee Dresden-Zschertnitz e. V. laden zum 26. Sommerfest in Zschertnitz am 10. Juni 2017 in der Zeit von 14 bis 18 Uhr ganz herzlich ein. Wie bewährt, treffen sich Groß und Klein zum Famili­enfest auf dem Gelände des Sport­parks Dresden gleich neben der Straßen­bahnendhaltestelle der Linie 11. Eintritt wird nicht erhoben. Der Nachmittag wird tradi­ti­ons­gemäß mit einem Tanz- und Gesangs­pro­gramm der Kinder der hiesigen Kinder­ta­ges­stätten und der Jugend­Kunst­schule Dresden eröffnet.

Deswei­teren gibt es Bastel- und Schmink­tische, die Feuerwehr zum Anfassen, Hüpfburg und Trampolin, Zucker­watte, Geschick­lich­keits­spiele und anderes mehr. Auch die beliebte Tombola ist wieder dabei, mit großen und kleinen Preisen, für immer noch 50 Cent pro Los.

Steffen Dietrich

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Weitere Kurzmeldungen

Ferienspaß mit Pass

Veröffentlicht am 14. Juli 2020

Noch keinen Plan für die Sommer­ferien? Dann einfach mal den Ferienpass der Stadt Dresden nutzen. Er enthält rund 1.200 Angebote für Kinder von 6 bis 14 Jahren und hilft, die Ferien vom 18. Juli bis zum 30. August abwechs­lungs­reich zu gestalten. Die Broschüre enthält außerdem zahlreiche Gutscheine und den Vorteil des stadtweit freien Fahraus­weises für Busse und Bahnen in den Ferien. Die Ferienpass-Broschüre wird vom Jugendamt der Landes­haupt­stadt Dresden gemeinsam mit über 100 Partnern und Unter­stützern heraus­ge­geben. Aufgrund der Corona-Pandemie kann es kurzfristig zu Änderungen kommen. Aktuelle Infor­ma­tionen gibt es online unter www.dresden.de/ferienpass oder direkt beim jewei­ligen Anbieter.

Der Ferienpass ist für zehn Euro u. a. in allen zehn Dresdner Bürger­büros und im Jugendamt erhältlich. Kinder mit Dresden-Pass erhalten ein Freiex­emplar.

www.dresden.de/buergerbueros

Christine Pohl

CrossMedia Tour 2020: Entdecke deine Stadt

Veröffentlicht am 14. Juli 2020

Unter dem Motto »Deine Ideen – Deine Medien – Deine Stadt« bietet die Cross­Media Tour in den Sommer­ferien ein lehrreiches Programm für Kinder und Jugend­liche, die »irgendwas mit Medien« machen wollen.

27 Dresdner Vereine und Initia­tiven bieten mehr als 20 Medien-Works­hoops an, ein Teil davon online. Dank der Corona-Locke­rungen können aber viele Präsenz­ver­an­stal­tungen angeboten werden. Die persön­liche Inter­aktion und das Auspro­bieren unter Anleitung hält Kristina Richter, die Projekt­lei­terin der Cross­Media Tour, auch für besonders wichtig. Einige Klassiker sind für den Rest des Jahres wieder fester Bestandteil des Workshop­pro­gramms. Dazu zählen »Radio«, »Gamedesign«, »Trickfilm« oder die »Drohnen-Flugschule«. Neue Angebote sind z. B. »Selfie und Selfcare«, »Brett­spiel Barrie­refrei«, »Entdecke akustische Welten – Stadt Dresden« und der »Kinder­stadtplan Fried­rich­stadt«. Das volle Programm und weitere Infor­ma­tionen zum Projekt gibt es unter www.crossmediatour.de/programm-2020.

Die Koordi­nation übernehmen das Medien­kul­tur­zentrum Dresden und der Cross­Media Tour e. V. Das Projekt wird gefördert von der Kultur­stiftung des Freistaates Sachsen, dem Amt für Kultur und Denkmal­schutz der Landes­haupt­stadt Dresden, SAP SE und der DREWAG.
Alle Workshops sind kostenfrei. Inter­es­sierte können sich ab sofort unter http://www.crossmediatour.de/ anmelden.

Christine Pohl

Kampf dem Staudenknöterich

Veröffentlicht am 7. Juli 2020

Am Elbufer in Blasewitz und Loschwitz wuchert der Japanische Stauden­knö­terich und verdrängt einhei­mische Pflanzen. Diese seien aber wichtig zur Befes­tigung der Uferbö­schung, erklärt der CDU-Ortsver­bands­vor­sit­zende von Blasewitz/Striesen und Landtags­ab­ge­ord­neter Martin Modschiedler. Der Verband startet gegen den Wildwuchs am Samstag, 11. Juli 2020, eine Aktion. Treff­punkt ist 9.30 Uhr am Fähran­leger Blasewitz unterhalb des Schil­ler­Gartens. Nach einer fachkun­digen Einweisung von einem Experten des Dresdner Umwelt­amtes ist ein Arbeits­einsatz entlang des Elbrad­weges geplant, um den Stauden­knö­terich rund um das Blaue Wunder zu entfernen. Zum Einsatz kommen Rosen- oder Garten­scheren, Arbeits­hand­schuhe werden vor Ort gestellt. Mit der Aktion sollen auch die Anwohner auf das Problem aufmerksam gemacht werden.

Christine Pohl

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