Festival vom 11. bis 15. März
„Man darf auch mal lachen müssen!“ sagt Comedian Olaf Schubert und lädt zur 12. HumorZone Dresden ein. Auf 17 Bühnen treten über 100 Künstlerinnen und Künstler auf – u.a. im Bärenzwinger, im Boulevardtheater, im Kulturpalast oder in der Schauburg. Sie haben sich dem Humor verpflichtet, als Comedian, Kabarettist, Wort- oder Musikkünstler. Mit dabei bekannte Gesichter wie Anna Mateur oder Lisa Eckhart, Ralf König oder das Theater Schreiber und Post. Auch der Nachwuchs bekommt seine Chance, dafür gibt es den Newcomer-Wettbewerb.
Nach elf Auflagen „ein fulminantes Fest des Frohsinns, das Lachmuskeln strapaziert und Pointen ins Ziel gebracht hat“ kommt jetzt die 12. HumorZone. Erwartet wird wieder erstklassige Unterhaltung. „Von feinsinnigem Wortwitz bis zur brachialen Pointe, von satirischer Schärfe bis zur absurd-komischen Groteske – hier kommt wieder alles auf den Tisch, was das Humorherz begehrt“, meint Olaf Schubert.
Seine Veranstaltungen Olafs Klub sind schon ausverkauft, ebenso die Humorzone-Gala. Dafür gibt es jede Menge Karten für andere Veranstaltungen, so dass für jeden Humorgeschmack etwas dabei ist. „Unverschämt!“ lautet der Titel des brandneuen Konzertprogramms von FALK. Der Liedermacher und Geschichtenerzähler bietet am 12. März bei der HumorZone einen Auftritt mit bissigem, aber sympathischem Sarkasmus.
Seine „Wahlgesänge“ werden im Internet millionenfach geklickt, am 15. März ist er live zu erleben: William Wahl mit seinem Programm „wahlweise“. Mit einer besonderen Mischung aus Poesie und Komik sorgt der preisgekrönte Klavierkabarettist für Lachsalven. Er erhielt den Deutschen Kleinkunstpreis 2026 in der Sparte „Musik“. Die begehrte Auszeichnung erhält er „…für seine herausragende Kunst, Sprache, Musik und feinsinnigen Humor auf einzigartige Weise zu verbinden“.
Auch Frauen können Satire, das wollen Julia und Ariane von Suchtpotenzial mit ihrer neuen Show „(S)hitstorm“ beweisen, die sie am 15. März zelebrieren. „Mit den größten Hits von früher und dem geilen Scheiß von heute“, wie es in der Ankündigung heißt. Mit ihren kritischen Liedern wandeln sie auf dem schmalen Grat zwischen Hit- und Shitstorm. (StZ)



