Damit zählt die TU weiter zu den Top-Einrichtungen in Deutschland
Dresden bleibt ein Spitzenstandort für Wissenschaft und Forschung. Die TU Dresden hat ihre hohe Qualität unter Beweis gestellt und bleibt Exzellenzuniversität. Das hat der Wissenschaftsrat am 11. März bekanntgegeben.
Bei einer Kontrolle internationaler Gutachter im November 2025 präsentierte die Universität ihre Fortschritte in der interdisziplinären Forschung sowie ihre zukunftsweisenden Projekte. Oberbürgermeister Dirk Hilbert gratuliert den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu ihrem Erfolg: „Mit ihrer Arbeit tragen sie maßgeblich dazu bei, dass Dresden als Wissenschaftsstandort international sichtbar ist und damit auch entscheidende Impulse für die Wirtschaft setzt. Die Bedeutung bei der Bewilligung von Fördermitteln und der Attraktivität für internationale Fachkräfte darf dabei nicht unterschätzt werden.“
Seit 2012 gehört die Technische Universität Dresden zum Kreis der elf deutschen Exzellenzuniversitäten. Im vergangenen Jahr verteidigte die TUD ihre drei bereits etablierten Exzellenzcluster und warb erfolgreich zwei weitere ein. Damit zählt sie bundesweit zu den fünf erfolgreichsten Universitäten in dieser Förderlinie der Exzellenzstrategie und ist zugleich die stärkste Technische Universität.
Prof. Dr. Ursula M. Staudinger, Rektorin der TU Dresden, freut sich über die Anerkennung der positiven Entwicklung der TU. „Wir gehören zu den leistungsstärksten Universitäten bundesweit und sind mit drei selbstverantworteten und zwei mit einer Partneruniversität verantworteten Exzellenzclustern die stärkste Technische Universität in diesem Wettbewerb. Dabei verstehen wir uns als international ausgerichtete und regional transformierende Exzellenzuniversität, die ihren Beitrag zur Wertschöpfung im Freistaat sowie für die Landeshauptstadt Dresden leistet.“
Der Exzellenzstatus hat die Universität attraktiver für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt gemacht. Die fünf Exzellenzcluster der Universität sind in den Bereichen ressourceneffizientes Bauen, nachhaltige Mikroelektronik, Robotik und taktiles Internet, Quantenmaterialien sowie der Physik des Lebens angesiedelt.
In Deutschland werden von 2027 bis 2033 bis zu 15 Standorte gefördert. Es geht um internationale Sichtbarkeit, Fördermittel in Millionenhöhe und die Möglichkeit, regionale und globale Herausforderungen aktiv mitzugestalten. (StZ)



