Werkstattgespräche im Erich Kästner Haus für Literatur
Die neue Veranstaltungsreihe im Erich Kästner Haus setzt auf die Kraft Literatur, um Menschen mit seelischen Belastungen im Alltag zu stärken.
In jeder Werkstatt werden ausgewählte Textpassagen aus einem Buch gelesen. Im Mittelpunkt steht das persönliche Erleben: Die Texte dienen als Impuls für Austausch und Gespräche, die an eigene Erfahrungen und psychische Herausforderungen anknüpfen.
Die Treffen finden in der Regel am ersten Dienstag eines Monats statt und sind als offene Gruppe konzipiert. Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Anmeldung gebeten.
Den Auftakt Erich Kästners Buch „Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee“ am 5. Mai, 17 Uhr. So geht es mit Konrad und seinem Onkel Ringelhuth auf eine fantasievolle Reise – ins Schlaraffenland, in die verkehrte Welt, in der Kinder das Sagen haben, und schließlich nach Elektropolis, in die automatische Stadt. Die Leitung hat Walter Henckel, Dramaturg und Heilpraktiker für Psychotherapie, Leiter des inklusiven THEATERs DER BEGEGNUNG. (StZ)



