Carolabrücke: Bürgerdialog startet am 18. März

Carolabrücke: Bürgerdialog startet am 18. März

von | Allgemein, Stadtweit

Austausch mit den Planern zur Gestaltung der neuen Brücke

Wie soll die neue Carolabrücke aussehen? Nach der Entscheidung für einen Ersatzneubau mit vier Spuren, geht es nun um die konkrete Gestaltung. Vier beauftragte Planungsbüros sollen bis Ende Mai ihre Entwürfe erarbeiten. Verbunden damit ist ein Bürgerbeteiligungsprozess zum Wiederaufbau der Carolabrücke. Er startet am 18. März mit einem öffentlichen Dialog zwischen Bürgern und den zuständigen Planern im Stadtforum, Waisenhausstraße 14. Von 16 Uhr bis 18.30 Uhr können Interessierte ihre Prioritäten, Perspektiven und Erwartungen im direkten Gespräch mit den Fachleuten einzubringen. Dabei geht es um Fragen zur Aufenthaltsqualität, Gestaltung, Materialien und Einbindung der Brücke in den Stadtraum. Jedes der vier Planungsbüros stellt individuell Materialien oder Herangehensweisen vor, aber noch keine fertigen Brückenentwürfe. Diese werden bis zum 26. Mai erarbeitet und den Dresdnerinnen und Dresdnern vorgestellt.

Dem offenen Dialog am 18. März schließt sich ab 19 Uhr eine Diskussion an. Dabei wird ein Überblick über zentrale Themen des vorangegangenen Bürgerdialogs gegeben. Moderieren wird die Veranstaltung Christian Barth, Stadtbezirksamtsleiter Blasewitz/Loschwitz. Auf dem Podium sitzen außerdem Baubürgermeister Stephan Kühn sowie die Projektleiterin für den Neubau der Carolabrücke, Grit Ernst. Die Veranstaltung wird im Livestream übertragen unter www.dresden.de/livestream.

Fragen können sowohl vor Ort als auch online gestellt werden. Um an der Podiumsdiskussion im Stadtforum teilnehmen zu können, ist eine Anmeldung bis 18. März 2026, 12 Uhr, unter www.dresden.de/carolabruecke erforderlich. (StZ)

veröffentlicht am: 12. März 2026
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