Bürgerinnen und Bürger können eigene Kerzen entzünden
Am 18. Dezember nahm der Beigeordnete Jan Pratzka das Friedenslicht von einer Delegation der Dresdner Stadtfeuerwehr entgegen, die es in Oberösterreich abgeholt hat. Jetzt leuchtet das Licht aus Bethlehem im Stadtforum Dresden bis zum 6. Januar 2026, aber auch in verschiedenen Stadtteilfeuerwehren. Bürgerinnen und Bürger können mit einer Kerze vorbeikommen und diese am Friedenslicht entzünden.
Carsten Löwe, Vorsitzender des SFV Dresden e. V., sein Stellvertreter Uwe Gasch, Jugendfeuerwehrwart Maximilian Alexander sowie die Jugendfeuerwehrmitglieder Florian Rößler und Lucius Rüdiger brachten das Licht nach Dresden. Die Delegation hatte das Friedenslicht bei der traditionellen Aussendungsfeier des Oberösterreichischen Landesfeuerwehrverbandes in der Basilika des Klosterstifts Sankt Florian übernommen.
Seit 1986 wird jährlich auf Initiative des ORF-Landesstudios Oberösterreich das Friedenslicht aus Israel geholt, wo ein Kind vor Weihnachten das Friedenslicht in der Geburtsgrotte von Bethlehem entzündet. Das Licht steht vor allem für Hoffnung, Gemeinschaft und Frieden. Dieses Jahr wird die Aktion unter dem Motto „Ein Funke Mut“ stehen. (StZ)



