Blumenschmuck, Osterspaziergang, Oma-Opa-Enkeltag
Überall sprießt und blüht es – auch auf der Festung Königstein wird dem Frühling auf die Sprünge geholfen. Die Festungsgärtnerinnen und -gärtner sorgen mit dem „3. Königsteiner Frühlingserwachen“ für einen bunten Blumenschmuck. Ab 21. März lassen 2.000 Tulpen sowie Hunderte Veilchen, Narzissen, Hyazinthen, Primeln, Vergissmeinnicht und Tausendschön das Festungsplateau erblühen. Winterjasmin, Kornelkirsche und Magnolie, eine junge Streuobstwiese sowie übergroße Tulpen- und Schmetterlingsskulpturen ergänzen die Frühlingspracht.
Ab 28. März öffnet die Festung Königstein wieder eine Stunde länger – bis 18 Uhr. Bereiche, die über den Winter geschlossen waren, sind dann wieder zugänglich, darunter die Sonderausstellung „Entlang der Elbe – Das alte Sachsen in Gemälden aus der Sammlung Wolfgang Donath“ in der Magdalenenburg.
Zu Ostern lädt die Bergfestung zu Frühlingsspaziergang, Eiersuche und Kunstwerkstatt ein. Beim Oma-Opa-Enkeltag am 9. April steht die sagenumwobene Welt der Alchemie im Mittelpunkt. Und am 18. April haben Naturfotografen beim Workshop „Sonnenaufgangsfotografie“ mit Profifotograf Hans Fineart die seltene Gelegenheit, bereits vor der regulären Öffnungszeit die Morgenstimmung über dem Elbtal einzufangen.
Auf Freunde der historischen Wehranlage gibt es ein Frühlingssonderangebot: Zu jeder vom 21. bis 27. März gekauften Jahreskarte gibt es eine zweite kostenfrei dazu.
„Mit der Jahreskartenaktion laden wir besonders die Dresdner und die Bewohner im Landkreis ganz herzlich ein, die Festung im Wandel der Jahreszeiten zu erleben“, sagt Festungschef André Thieme. „Die Festung ist ja nicht nur ein Museum, sie ist mit ihrem parkähnlichen Außengelände, dem Panoramarundweg mit Traumblick über die Sächsische Schweiz sowie der Erlebnisgastronomie auch ein Ort zum Entspannen und Genießen.“



