Wer nach 24 Mal Türchenöffnen noch nicht genug hat, kann sich in der Dreikönigskirche eine Adventskalenderausstellung ansehen. Bei aller Vielfalt, die es heute gibt, tut es gut, sich an die Ursprünge des Zeitverkürzers zu erinnern. Den ersten gedruckten Adventskalender schuf Gerhard Lang 1908 in München. Nach dem Ersten Weltkrieg etablierten sich die Kalender als Tradition vor dem Fest. Mitunter waren mit Türenöffnen auch Bastelarbeiten verbunden.
In der Ausstellung „Morgen, Kinder, wird’s was geben“ wird bis zum 2. Februar eine Auswahl aus der Sammlung des Museums für Sächsische Volkskunst in Koopertion mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. (StZ)



