Lesung von Dresdnerinnen über ihre Erfahrungen in der DDR und der BRD
„Das halbe Leben ganz“ ist ein Buch, in dem eine Gruppe von neun Dresdnerinnen über ihre Lebenswege in der DDR und der BRD berichtet. Es wird am 10. Februar, 18 Uhr, im Stadtarchiv Dresden auf der Elisabeth-Boer-Straße 1 vorgestellt. Der Eintritt ist kostenfrei.
Die Autorinnen treffen sich seit vielen Jahren in einer Erzähl- und Schreibgruppe. Im Mittelpunkt stand für sie eine gemeinsame biografische Erfahrung: das Leben in der DDR. Von der frühen Kindheit bis ins mittlere Erwachsenenalter prägte dieses Land ihr Leben, ihre Entwicklung, ihre Pläne sowie die Aufgaben und Grenzen, denen sie begegneten. Spannend, wie sie ihren eigenen Weg zu sich selbst gefunden haben. (StZ)



