„Sachsens Glanz und Preußens Gloria“ war die größte und aufwendigste Filmproduktion der DDR. Unter diesem Titel wurde vor 40 Jahren die „Sachsen-Trilogie“ von Józef Ignacy Kraszewskis verfilmt. 1960 entstand die polnische Filmproduktion „Gräfin Cosel“ von Jerzy Antczak. In der neuen Sonderausstellung im Kraszewski-Museum wird die historische Zeit der Sächsisch-polnischen Union beleuchtet. Im Mittelpunkt stehen die beiden Filmproduktionen und Kraszewskis Romanvorlagen. Wie entstanden sie? Wie sah und beurteilte der polnische Schriftsteller August den Starken und den sächsisch-polnischen Hof? Und wie ging es am polnischen Hof zu, den die Wettiner von 1697 bis 1763 regierten? Die Ausstellung unter der Schirmherrschaft von Dr. Christine Gräfin von Brühl ist bis zum 25. Oktober 2026 zu sehen. (StZ)



