Ausstellung über die Dresdner Galeristin und Kunstvermittlerin Claudia Reichardt
Am 7. September, 18 Uhr, eröffnet Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch im Stadtarchiv Dresden eine Ausstellung über die Dresdner Galeristin und Kunstvermittlerin Claudia Reichardt. Mit dabei Stiftungsdirektor der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Prof. Dr. Manuel Frey, Stadtarchivdirektor Prof. Thomas Kübler und Kurator Manfred Wiemer.
Die Ausstellung ist der am 26. August 2021 verstorbenen Galeristin und Kunstvermittlerin Claudia Reichardt gewidmet, auch bekannt unter dem Namen Wanda. Sie würdigt die Galeristin als eine Persönlichkeit, die die Dresdner Kunst- und Kulturszene für mehr als ein Jahrzehnt maßgeblich geprägt und weit darüber hinaus gewirkt hat. Das Stadtarchiv Dresden übernahm ihren Nachlass im August 2023.
„Die Ausstellung lädt ein zur Betrachtung eines außergewöhnlichen Lebens in einer außergewöhnlichen Zeit. Eine Gratwanderung zwischen der öffentlichen Persönlichkeit Wanda und dem privaten Menschen Claudia Reichardt“, sagt Kurator Manfred Wiemer.
Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch dankt dem Stadtarchiv für die Erschließung und Erforschung dieses spannenden künstlerischen Erbes: „Der Nachlass von Wanda Claudia Reichardt macht die Dresdner Stadtgeschichte und die Zeit des politischen Umbruchs aus einem künstlerischen wie persönlichen Blickwinkel erlebbar.“
Diese Ausstellung wurde ermöglicht durch die Förderung durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Sie ist bis zum 29. Januar 2027 zu sehen. Der Eintritt ist frei. (StZ)



