Verleihung am 12. April in der Semperoper
Die Initiative Friedenspreis Dresden ehrt in diesem Jahr die polnische Autorin und Frauenrechtsaktivistin Klementyna Suchanow. Für ihren engagierten Einsatz für Demokratie, Menschenrechte und Frieden erhält sie am 12. April den diesjährigen Friedenspreis Dresden in der Semperoper. Die Laudatio auf die Preisträgerin hält Jean Asselborn, luxemburgischer Außenminister in den Jahren 2004 bis 2023.
„Mit der Auszeichnung von Klementyna Suchanow setzt die Initiative Friedenspreis Dresden erneut international ein wichtiges Zeichen für den Schutz von Demokratie und Menschenrechten in Europa. Suchanows mutiges Eintreten für Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt strahlt weit über die Grenzen Polens hinaus. Die Verteidigung unserer demokratischen Werte und den Schutz der Menschenrechte spiegelt sich in der Würdigung der Friedenspreisträgerin 2026“, erklärt Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch.
Klementyna Suchanow wurde insbesondere durch ihr Engagement im Rahmen der Protestbewegungen für Frauenrechte bekannt. Mit ihrer Arbeit als Autorin und Aktivistin setzt sie sich für Aufklärung, gesellschaftlichen Dialog und eine offene, demokratische Gesellschaft ein. (StZ)



