Nach Umbau jetzt auch für überregionale Wettkämpfe geeignet
Auf die Ferienkinder wartet eine tolle Sportanlage in der Innenstadt: Sie können jetzt die Skateanlage an der Lingnerallee wieder mit Inlineskates, Skateboard oder BMX-Fahrrad nutzen. Nach dem Umbau ist sie sicherer geworden und bietet bessere Bedingungen für verschiedene Rollsportarten und Altersgruppen. Geeignet ist sie für Sport auf zwei, vier oder acht Rollen. Sie kann auch von Rollstühlen genutzt werden. Die neue Skatelandschaft aus vor Ort gegossenem Beton ermöglicht unterschiedliche Fahrwege und Schwierigkeitsgrade. Verschiedene Hindernisse wurden an die Anforderungen der Skater angepasst. Für Anfängerinnen und Anfänger auf Inlineskates gibt es eine zusätzliche Asphaltfläche an der Minipipe.
Auch überregionale Wettkämpfe können künftig wieder auf der Anlage stattfinden.
Die Baukosten betragen 700.000 Euro. Davon sind 210.000 Euro Eigenmittel aus dem Haushalt des Amtes für Stadtplanung und Mobilität der Landeshauptstadt Dresden. Die übrigen Mittel stammen aus dem EFRE-Förderprogramm „Nachhaltige integrierte Stadtentwicklung“ – Teil des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) zwischen 2021 bis 2027 und vom Freistaat Sachsen.
Für Planung, Beteiligung und Bauüberwachung fallen zusätzlich 100.000 Euro an, die aus dem Haushalt des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirtschaft finanziert wurden.
An der Gestaltung der Anlage beteiligten sich mit ihren Ideen rund 70 Interessierte. Im März 2025 folgte ein weiterer Workshop, bei dem die späteren Nutzerinnen und Nutzer zahlreiche Details abstimmten. Viele ihrer Wünsche konnten trotz der begrenzten Fläche berücksichtigt werden. (StZ)
www.dresden.de/skateanlage-lingnerallee



