Wie sehen Dresdner ihre Stadt?

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von | Kurzmeldungen

Kommunale Bürgerumfrage: Fragebögen für fast 20.000 Bürgerinnen und Bürger

Am 4. März startet eines der größten Umfrageprojekte der Landeshauptstadt Dresden. Verschickt werden Fragebögen zur Kommunalen Bürgerumfrage (KBU) 2026 an 19.200 Dresdnerinnen und Dresdner, die per Zufallsverfahren aus dem Melderegister auswählt wurden. Das sind vier Prozent der etwa 476.000 Menschen zwischen 16 und 90 Jahren mit Hauptwohnsitz in Dresden. Die Befragung läuft bis Ende Mai.
Oberbürgermeister Dirk Hilbert bittet die Empfängerinnen und Empfänger, sich an der Umfrage zu beteiligen. Denn je mehr antworten, umso besser. Die Befragungsergebnisse stellen für den Stadtrat und die Stadtverwaltung eine wichtige Grundlage für kommende Planungen und Entscheidungen dar, beispielsweise bei der Fortschreibung des Stadtentwicklungs- und des Verkehrskonzeptes oder für die Förderung von Kultur und Sport.

In dem Projekt werden viele Fragen zum Thema Wohnen, Verkehr, Umwelt, Sicherheit und Gesundheit gestellt. Außerdem können Meinungen zu den Themen Kultur, Ehrenamt sowie der Arbeit der Stadtverwaltung geäußert werden. Es gibt drei Fragebogenvarianten, die den Befragten zufällig zugeteilt werden. Sie können auch online ausgefüllt werden. Diese Variante lässt sich einfacher auswerten. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Alle Daten werden anonym ausgewertet.
Wenn die Ergebnisse vorliegen, werden zwei Broschüren herausgegeben. D die wichtigsten Daten stehen im interaktiven KBU-Atlas und dem Open Data Portal der Landeshauptstadt Dresden. (StZ)

Abgeschlossene Umfragen und Informationen sind unter www.dresden.de/kbu zu finden.

veröffentlicht am: 3. März 2026
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