Zum Thema

Heidefriedhof

Im Ehrenhain des Heidefriedhofs wird an Konrad Hahnewald erinnert. Foto: Archiv Brendler

Konrad Hahnewald – erster Leiter der Jugendburg Hohnstein

Grabstätten auf dem Dresdner Heidefriedhof

23. März 2020 | Man nannte ihn den »roten Burgwart«. Vor 58 Jahren verstarb Konrad Hahnewald, der erste Leiter der Jugendburg Hohnstein.

Grabstellle des Ehepaars Zuchardt auf dem Heidefriedhof. Foto: Brendler

Karl Zuchardt – Erzähler und Dramatiker

Grabstätten auf dem Dresdner Heidefriedhof

30. Januar 2020 | Karl Zuchardt war Lehrer, Erzähler und Dramatiker. Ab 1925 lebte er in Dresden.

Gedenkstein »Stirb und werde« auf dem Heidefriedhof Dresden. Foto: Brendler

Prof. Rudolf Sitte – Bildhauer, Maler, Grafiker und Kunstkeramiker

Grabstätten auf dem Dresdner Heidefriedhof

5. Juli 2019 | Auf demm in den 1930er Jahren angelegten Dresdner Heidefriedhof befinden sich auch die zahlreiche Gräber bekannter Politiker, Wissenschaftler und Künstler. Zu ihnen zählt auuch Prof. Rudolf Sitte, der hier 2009 sein letzte Ruhe fand.

Grabstätte der Familie Hoppe. Foto: Klaus Brendler

Grabstätten auf dem Dresdner Heidefriedhof

21. März 2019 | Auf dem Heidefriedhof hat auch eine Dresdner Gastronomie-Legende ihre letzte Ruhe gefunden. Theodor Hoppe war seinerzeit als Betreiber der mehrerer Gaststätten auf dem Bahnhof Dresden-Neustadt bekannt geworden.

Die Grabstelle Bergander. Rechts: »Ursula in Blau« von Rudolf Bergander, 1940/46, Galerie Neue Meister, Dresden. Foto/Repro: K. Brendler

Die Ärztin Ursula und der Maler Rudolf Bergander

Grabstätten auf dem Dresdner Heidefriedhof

27. August 2018 | Sowohl der Maler und Grafiker Rudolf Bergander als auch seine Ehefrau, die Ärztin Ursula Bergander, zählen zum Kreis der bedeutenden Persönlichkeiten der Dresdner Stadtgeschichte. Beider Grabstätte befindet sich auf dem Heidefriedhof.

Die Grabstätte. Foto: K. Brendler

Maler und Graphiker Fritz Tröger (1894–1978)

Grabstätten auf dem Dresdner Heidefriedhof

15. Juni 2018 | Zu den auf dem Dresdner Heidefriedhof beigesetzten Künstlern zählt der Maler und Grafiker Fritz Tröger. Tröger studierte an der Dresdner Kunstgewerbeschule und war Mitglied der Künstlergruppe »DresdnerSezzesion«.

Ein Gedenkstein auf dem Gelände der Micktener Schule erinnerte einst an den kommunistischen Widerstandskämpfer Franz Lehmann. Foto: Brendler

Die Franz-Lehmann-Straße in Mickten

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

26. April 2018 | Im Juli 1946 wurde die Lützowstraße in Mickten in Franz-Lehmann-Straße umbenannt. Franz Lehmann gehörte zum kommunistischen Widerstand im Dritten Reich und kam bei beim Bombenangriff auf Dresden 1945 ums Leben. Sein symbolisches Grab befindet sich im Ehrenhain des Heidefriedhofs.

Der Roman »Phosphor und Flieder« erschien 1954 im Dietz Verlag Berlin und erzählt vom Untergang und Wiederaufstieg der Stadt Dresden. Foto: Archiv Brendler

Grabstätten auf dem Dresdner Heidefriedhof

Schriftsteller Max Zimmering (1909–1973)

22. März 2018 | Zu den bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten, die ihre letzte Ruhe auf dem Heidefriedhof gefunden haben, zählt der Schriftsteller und kommunistische Funktionär Max Zimmering. Für sein Schaffen erhielt er 1969 den Nationalpreis der DDR. Acht Schulen in Dresden tragen seinen Namen.

Zum Ehrenden gedenken an die Opfer der Bombenangriffe im Februar 1945 trafen sich Vertreter aus Politik und Gesellschaft auf dem Dresdner Heidefriedhof. Foto: Möller

Gedenkfeier auf dem Heidefriedhof

19. Februar 2018 | Dresden erinnert an die Toten der Luftangriffe von 1944/45. Ordinariatsrat Daniel Frank hält bewegende Rede auf dem Dresdner Heidefriedhof.

Der Grabstein mit den Lebensdaten von Paul Gruner. Foto: Archiv Brendler

Paul Gruner – Kommunist und Gewerkschaftsfunktionär

Grabstätten auf dem Dresdner Heidefriedhof

16. November 2017 | Vor siebzig Jahren starb der Kommunist und Gewerkschaftsfunktionär Paul Gruner. Beigesetzt wurde er auf dem Dresdner Heidefriedhof. Nach seinem Tode wurden Straßen, Ferienheime und Bildungseinrichtungen nach ihm benannt.

Der SV SAXONIA Verlag feiert 25. Geburtstag