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Kaditz

Mit der Rankestraße ist ein Stück Stadt- und Stadtteilgeschichte verbunden. Foto: Brendler

Die Rankestraße in Kaditz

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

17. Oktober 2018 | Im Jahr 1904 wurde die von der Leipziger Straße nach Radebeul führende Oststraße in Rankestraße umbenannt. Der im thüringischen Wiehe geborene Historiker Ludwig Leopold Ranke zählte zu den einflussreichsten Wissenschaftlern des 19. Jahrhunderts. Mit der Rankestraße verbindet sich auch ein Stück Stadt- und Stadtteilgeschichte.

Projektleiterin Kirsten Beurich (M) und ihr Team haben in den zurückliegenden Jahren gute Arbeit geleistet. Dafür gab es viel Anerkennung und eine Plakette zur Erinnerung. Foto: Möller

Stadtentwässerung auf Jahre gut gerüstet

20. September 2018 | Zwei neue Schlaufenbecken komplettieren die biologische Abwasserbehandlung in Kaditz. Die Stadtentwässerung Dresden GmbH investierte in den zurückliegenden Jahren 24 Millionen Euro. Dabei ging die Mehrzahl der Baulose an Dresdner Unternehmen bzw. in der Region ansässige Firmen.

Grabstelle des vormaligen Gemeindevorstands Christian Friedrich Findeisen. Foto: Archiv Brendler

Gemeindevorstand a. D. Christian Friedrich Findeisen

Grabstätten auf den Kaditzer Friedhöfen

19. Juli 2018 | Zu den bedeutenden Persönlichkeiten, deren Grabstellen auf den Kaditzer Friedhöfen zu finden sind, gehört auch der ehemalige Gemeindevorstand Christian Friedrich Findeisen. Seine Verdienste um das Gemeinwesen wurden mit der Verleihung des Albrechtskreuzes gewürdigt. Die Begräbnisfeier fand am 19. Mai 1930 in der Emmauskirche zu Dresden-Kaditz statt.

Die Baudissinstraße in Kaditz. Foto: Archiv Brendler

Die Baudissinstraße in Kaditz

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

18. Mai 2018 | Im Jahr 1904 wurde die frührere Forststraße in Dresden-Kaditz in Baudissinstraße umbenannt. Namenspatron war der in Kopenhagen geborene Schriftsteller und Übersetzer Wolf Heinrich Graf von Baudissin, der u.a. durch die Übersetzuung von Shakespeare-Dramen bekannt geworden war.

Ein Gedenkstein auf dem Gelände der Micktener Schule erinnerte einst an den kommunistischen Widerstandskämpfer Franz Lehmann. Foto: Brendler

Die Franz-Lehmann-Straße in Mickten

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

26. April 2018 | Im Juli 1946 wurde die Lützowstraße in Mickten in Franz-Lehmann-Straße umbenannt. Franz Lehmann gehörte zum kommunistischen Widerstand im Dritten Reich und kam bei beim Bombenangriff auf Dresden 1945 ums Leben. Sein symbolisches Grab befindet sich im Ehrenhain des Heidefriedhofs.

Die Spuren der Arbeit des Architekten Curt Benno Hübel sind bis heute allgegenwärtig geblieben. Foto: Brendler

Architekt und Baumeister Curt Benno Hübel (1876–1926)

Grabstätten auf den Kaditzer Friedhöfen

21. April 2018 | Auf dem Kaditzer Friedhof befindet sich die letzte Ruhestätte des Architekten Curt Benno Hübel. Nach seinen sind das Ballhaus Watzke und die großzügige Villa in der Homiliusstraße 15 errichtet worden.

Die Feierhalle des Friedhofs an der Spitzhausstraße. Foto: Brendler

Gedenkstätten auf Kaditzer Friedhöfen

Friedhöfe im Dresdner Nordwesten

1. Februar 2018 | Im Jahr 1878 wird der Friedhof an der Spitzhausstraße angelegt. Dort befinden sich u. a. elf Gräber von Opfern der anglo-amerikanischen Luftangriffe der Jahre 1944 und 1945.

Viele neue Wohnungen wie hier in der Markuspassage sind Beleg für eine äußerst dynamische Entwicklung. Ortsamtsleiter Christian Wintrich sieht Pieschen auf einem guten Weg. Foto: Möller

Pieschen: Bunt und lebenswert

Interview mit Ortsamtsleiter Christian Wintrich

26. Januar 2018 | Interview mit dem Pieschener Ortsamtsleiter Christian Wintrich. Pieschen ist weiterhin auf einem guten Weg, der Wohnungsbau brummt.

Die Dinge geraten in Bewegung: Am 28. September 2017 fiel der Startschuss für das neue Stadtquartier nahe der Flutrinne. Dresdens Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain und Stefan Szuggat, Leiter des Stadtplanungsamtes, assistierten den Bauherren Erik und Henrik Sassenscheidt (m.). Foto: Möller

Baustart für neues Stadtquartier

21. Oktober 2017 | Ein neues Stadtquartier entsteht an der Flutrinne in Kaditz/Mickten. Im ersten Bauabschnitt werden von der MiKA Quartier GmbH & Co. KG bis 2019 zunächst 180 Wohnungen für junge Familien errichtet. Perspektivisch größtes Wohnungsbauvorhaben in Dresden seit über 30 Jahren.

Nach der Eingemeindung Übigaus erhielt die ursprüngliche Grenzstraße den Namen Rauchstraße. Foto/Repro: Archiv Brendler

Die Rauchstraße in Übigau

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

28. August 2017 | Im Jahr 1904 wird die ehemalige Grenzstraße im Zuge der Eingemeindung Übigaus in Rauchstraße umbenannt. Sie verbindet die Scharfenberger Straße mit der Rethelstraße. Namenspate Christian Daniel Rauch gilt neben Gottfried Schadow als Hauptmeister des deutschen Klassizismus.

Der SV SAXONIA Verlag feiert 25. Geburtstag