Pyramidenanschub am Wasaplatz

Mit Gesang, Bläsermusik und besinnlichen Worten in die Adventszeit

Veröffentlicht am Mittwoch, 4. Dezember 2019

Nach zwei Jahren Bauzeit ist der Wasaplatz weitestgehend fertig gestellt. Am 1. Advent wurde die Pyramide angeschoben. Erstmalig gibt es dazu einen vom Stadtbezirksrat ermöglichten Weihnachtsbaum.

Beim Pyramidenanschieben am 1. Advent auf dem Wasaplatz wurden gemeinsam weihnachtliche Lieder gesungen. Foto: Steffen Dietrich

Beim Pyramidenanschieben am 1. Advent auf dem Wasaplatz wurden gemeinsam weihnachtliche Lieder gesungen.

Foto: Steffen Dietrich

Strehlen. Bei herrlichem Sonnen­schein zur Mittagszeit wurde am 1. Advent auf dem Wasaplatz die Pyramide angeschoben. Zahlreiche Besucher waren gekommen und sangen, begleitet von Bläser­musik des Posau­nen­chores der Chris­tus­kirche, weihnacht­liche Lieder. Bevor die Pyramide angeschaltet wurde, dankte der Leiter des Stadt­be­zirks­amtes Prohlis Jörg Lämmerhirt allen am rund zweijäh­rigen Bau des Wasaplatzes Betei­ligten. Der Pyrami­den­an­schub konnte nur erfolgen, weil die Bauar­beiten zur Fertig­stellung des Wasaplatzes zügig erfolgten. Die den Pyrami­den­an­schub tradi­tionell organi­sie­rende IG Wasaplatz konnte gemeinsam mit dem Stadt­be­zirks­beirat für den neu gestal­teten Wasaplatz einen Weihnachtsbaum aufstellen. Gemeinsam mit Pyramide und Schwib­bogen sorgt er bis Hochneujahr für festliche Stimmung. Der Pfarrer der Streh­lener Chris­tus­kirche, Dr. Christoph Ilg­ner, erinnerte an die tiefere Bedeutung des Weihnachts­festes und ihre Aktua­lität für die heutige Zeit. Die Pyramide zeigt die christ­liche Weihnachts­ge­schichte. Nach christ­lichem Glauben ist Jesus nicht tot, sondern der »lebendige Gott«. Mit der Geburt von Jesus fällt bestän­diges Licht und Glanz in eine dunkle Zeit.

Steffen Dietrich

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