Zum Thema

St. Pauli-Friedhof

Erbbegräbnisstätte Lelansky, angelegt zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Foto: Brendler

Sägewerksbesitzer Johann Lelansky (1837–1902)

Grabstätten auf dem St.-Pauli-Friedhof

1. März 2020 | Zu den Persönlichkeiten, deren Namen eng mit dem Dresdner Nordwesten verbunden ist, zählt der frühere Dampfsägewerkbesitzer Johann Lelansky. Firmensitz und Geschäftsleitung befanden sich auf der Sternstraße.

Johannes Ziller hat sich um die Denkmalpflege im ehemaligen Stadtbezirk Dresden-Nord außerordentlich verdient gemacht. Foto: Brendler

Denkmalpfleger Johannes Ziller (1909–1982)

Grabstätten auf dem St. Pauli-Friedhof

8. Dezember 2019 | Ohne ihn wäre das unlängst wieder aufgestellte Hauptmann-Hirsch-Denkmal wohl endgültig verloren gegangen. Seine letzte Ruhestätte fand er ehrenamtliche Denkmalpfleger Johannes Ziller auf dem Dresdner St. Pauli-Friedhof.

Unter den Gästen der Gedenkveranstaltung Enkel Frank Buck (2. v. l.), die Laudatio hielt Benedikt Dyrlich (3. v. r.). Foto: Möller

Zum 150. Geburtstag Wilhelm Bucks

Demokratie kann man nur mit Demokraten machen

6. Dezember 2019 | Lange Zeit schien Wilhelm Buck, der erste sächsische Ministerpräsident mit sorbischen Wurzeln, fast vergessen. Jetzt sind er und sein Grab wiederentdeckt worden.

Vertreter des Netzwerks Dresdner Friedhofsverwalter eröffneten am 23. Oktober die Plakat-Kampagne in der Johannstadt: Lara Schink, Heike Hofmann und Ellen Hönl (v. l.) waren vor Ort. Foto: Pohl

»Mein Stadtteil, mein Friedhof«

Öffentlichkeits-Kampagne macht auf reiche Friedhofskultur aufmerksam

13. November 2019 | Die Treue zum Stadtteil muss nicht zwingend mit dem Tod enden. Zudem sind Friedhöfe auch für die Lebenden ein Teil der Stadtteilkultur. Mit einer Öffentlichkeitsaktion machen Dresdner Friedhöfe derzeit darauf aufmerksam.

Auf der Spuren der Geschichte: Für ihre Arbeit am Pegasus-Projekt erhielten Max, Louis und Kai (v. l.) eine Gedenkmedaille und Bücher. Foto: Trache

Makarenko-Schule erneut Preisträger

18. Oktober 2019 | Schüler betätigen sich als Historiker und reisen u. a. in die französisch-belgische Grenzregion.

Klettes Name ist eng mit den Dresdner Bahnhofsneubauten verbunden. Foto: Uwe Meyer-Clasen

Otto Reinhold Klette (1850–1897)

Grabstätten auf dem St.-Pauli-Friedhof

22. August 2019 | Zu den namhaften Dresdner Persönlichkeiten, die auf dem St.-Pauli-Friedhof ihre letzte Ruhe fanden, zählt Otto Reinhold Klette. 1880 wurde er zum Vorstand des Technischen Hauptbüros für die Dresdner Bahnhofsbauten berufen.

Grabanlage der Familie F. H. Müller. Foto: Brendler

Rentier Friedrich Hermann Müller (1819–1898)

Grabstätten auf dem St.-Pauli-Friedhof

11. Juni 2019 | Zu den auf dem St. Pauli-Friedhof beigesetzten Persönlichkeiten der Stadtgeschichte zählt auch der Kaufmann und Rentier Friedrich Herrmann Müller. Mit großzügigen Spenden unterstützte er den Straßen- und Wegebau in Trachenberge und stiftete Glocken und Altargeräte für die Pieschener Markuskirche.

Epitaph an der Grabstätte der Familie Klemm. Foto: Werner Fritzsche

Johann Heinrich Gottlieb Klemm (1819–1886) – Verleger und Bibliophiler

Grabstätten auf dem Dresdner St.-Pauli-Friedhof

23. April 2019 | Auch Johann Heinrich Gottlieb Klemm hat auf dem St.-Pauli-Friedhof seine letzte Ruhe gefunden. Klemm war Mitbegründer der Deutsche Bekleidungsakademie aus der später die Europäische Bkleidungakademie hervorgehen sollte.

Die Grabstätte von Dr. phil. Schmidt. Foto: Brendler

Dr. phil. Gerhard Schmidt – Wissenschaftlicher Archivar und Landeshistoriker

Grabstätten auf dem St.-Pauli-Friedhof

23. Februar 2019 | Zu den bedeutenden Dresdner Persönlichkeiten, die auf dem St.-Pauli-Friedhof ihre letzte Ruhe gefunden haben, zählt der Archivar und Landeshistoriker Dr. Gerhard Schmidt. Sein wissenschaftliches Werk umfasst fast 250 Veröffentlichungen.

Im Herbst 1880 wurde die Schindel-Eiche gepflanzt. Foto: Brendler

Grabstätten auf dem St. Pauli-Friedhof

Friedrich Wilhelm Meschwitz – Forstinspektor in Dresden

16. November 2018 | Auf dem St. Pauli-Friedhof haben zahlreiche Persönlichkeiten ihre letzte Ruhe gefunden, die sich um Dresden verdient gemacht haben. Zu ihnen zählt der 1815 in Bockau geborene Forstmeister Friedrich Wilhelm Meschwitz. An ihn erinnern eine Straße und »Meschwitz Ruh« im Prießnitzgrund.

Der SV SAXONIA Verlag feiert 25. Geburtstag