Zum Thema

2. Weltkrieg

Im Foyer der Waldorfschule ist häufig Kunst zu sehen. Josefine, Arthur, Helene, Jonathan und Frida (v. l.) gehen in die 11. Klasse und wissen es zu schätzen, gemeinsam lernen zu dürfen. Foto: Trache

90 Jahre Freie Waldorfschule Dresden

22. Februar 2019 | Waldorfschule ist viel mehr als Namen tanzen. Das Konzept beinhaltet handwerklichen Unterricht ebenso wie zahlreiche Praktika. Die Abschlüsse entsprechen denen staatlicher Schulen.

Friedhof Dölzschen. Foto: C. Fritzsche

Stadtgeschichte am Beispiel Dresdner Persönlichkeiten

Begegnungen mit der Vergangenheit

21. Februar 2019 | Auf dem Friedhof Dölzschen liegt Victor Klemperer begraben. Er legte einst literarisch Zeugnis ab über das dunkelste Kapitel der Dresdner Geschichte, die NS-Zeit.

SLUB-Generaldirektor Achim Bonte (l.) und der Generaldirektor der Russischen Staatsbibliothek Moskau bei der Vertragsunterzeichnung im Rahmen des International Cultural Forum in Sankt Petersburg. Foto: SLUB Dresden

Russische Staatsbibliothek hilft der SLUB

16. Dezember 2018 | In einem bisher einmaligen Projekt macht die SLUB Bücherschätze, die in Folge des Zweiten Weltkrieges als Beutegut nach Russland gelangten, gemeinsam mit der Russischen Staatsbibliothek auf digitalem Wege für deutsche Nutzer zugänglich.

Grabanlage der Familie Schmidt auf dem St.-Pauli-Friedhof. Foto: Brendler

Dr. med. Paul Amadeus Schmidt – erster Arzt der Gemeinde Trachau

Grabstätten auf dem St.-Pauli-Friedhof

23. Oktober 2018 | Im Jahr 1924 rief der Arzt Dr. Paul Amadeus Schmidt einen Kirchenbauverein ins Leben, dessen Ziel darin bestand, ein Gemeindezentrum für die Apostelkirche in Trachau zu errichten. Fünf Jahre später, im März 1929, konnte Vollzug gemeldet werden. Dr. Schmidt, der sich in der damaligen Vorortgemeinde übrigens als erster Arzt überhaupt niedergelassen hatte, ist auf dem St.-Pauli-Friedhof beigesetzt.

Im Lapidarium lagern Zeitzeugen unterschiedlicher Epochen – wie die beschädigte Figur des Mozartbrunnens. Foto: Pohl

Lapidarium – „steinreiche“ Schatzkammer

In der Ruine der Zionskirche werden historische Architektur-Fragmente aufbewahrt

10. Oktober 2018 | Skulpturen, Wegesäulen, Fassadenteile, Schmuckelemente von Gebäuden und vieles mehr bewahrt die Stadt Dresden in ihrem Kunst- und Kulturdepot auf. Platz dafür wurde in der Ruine der Zionskirche geschaffen.

Im Club Passage an der Höhenpromenade finden im Rahmen der Interkulturellen Tage mehrere Veranstaltungen statt. Foto: Sd

Interkulturelle Tage

23. September 2018 | Die 28. Interkulturellen Tage in Dresden bieten in diesen Tagen wieder jede Menge Begegnungsmöglichkeiten zwischen Menschen verschiedener Kulturen. In Gorbitz finden unter anderem im „Club Passage“ mehrere Veranstaltungen statt.

Die Burgsdorffstraße in Trachau

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

19. September 2018 | 1902 wurde die Hohenzollernstraße in Trachau in Burgsdorffstraße umbenannt. Der Gemeinderat würdigte damit die Verdienste Curt Ludwig Franz von Burgsdorff, der sich stets für die Belange Trachaus eingesetzt hatte.

In der Heilig-Geist-Kirche sind derzeit Fotografien vom Blauen Wunder zu sehen. Foto: Ziegner

Kirche, Kunst und Blaues Wunder

Doppeljubiläum in Blasewitz

16. August 2018 | Mit einem Festgottesdienst eröffnete die evangelisch-lutherische Kirchgemeinde Blasewitz eine Fotoausstellung zum 125 Jahre alten Blauen Wunder. Gezeigt werden in der Heilig-Geist-Kirche und im Gemeindehaus Schwarz-Weiß-Bilder von Franz Zadniček, der zu allen Jahreszeiten, bei Wind und Wetter die Loschwitzer Brücke mit der Kamera beobachtete.

Abb.Nr.01

Sozialdemokrat und Ministerpräsident Wilhelm Buck

Grabstätten auf dem St.-Pauli-Friedhof

17. Mai 2018 | Auf dem St.-Pauli-Friedhof sind zahlreiche Persönlichkeiten beigesetzt, die in Dresdens und Sachsens Geschichte eine bedeutende Rolle spielten. Zu ihnen gehört der frühere sächsische Ministerpräsident Wilhelm Buck.

Ein Gedenkstein auf dem Gelände der Micktener Schule erinnerte einst an den kommunistischen Widerstandskämpfer Franz Lehmann. Foto: Brendler

Die Franz-Lehmann-Straße in Mickten

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

26. April 2018 | Im Juli 1946 wurde die Lützowstraße in Mickten in Franz-Lehmann-Straße umbenannt. Franz Lehmann gehörte zum kommunistischen Widerstand im Dritten Reich und kam bei beim Bombenangriff auf Dresden 1945 ums Leben. Sein symbolisches Grab befindet sich im Ehrenhain des Heidefriedhofs.

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