Zum Thema

DDR

Die Grabstelle Bergander. Rechts: »Ursula in Blau« von Rudolf Bergander, 1940/46, Galerie Neue Meister, Dresden. Foto/Repro: K. Brendler

Die Ärztin Ursula und der Maler Rudolf Bergander

Grabstätten auf dem Dresdner Heidefriedhof

27. August 2018 | Sowohl der Maler und Grafiker Rudolf Bergander als auch seine Ehefrau, die Ärztin Ursula Bergander, zählen zum Kreis der bedeutenden Persönlichkeiten der Dresdner Stadtgeschichte. Beider Grabstätte befindet sich auf dem Heidefriedhof.

HIstorisches BIld des inzwischen denkmalgeschützten Gorbitzer Märchenbrunnens. Quelle: Aus dem Buch „Gorbitzer Höhenpromenade – Dresdens vergessener Schatz“ von Mathias Körner

Neue Baudenkmäler in Gorbitz

Ein Plattenbau, Brunnen und Großmosaik werden Denkmale

24. August 2018 | In Gorbitz werden Objekte der Industriearchitektur durch Denkmalstatus dauerhaft erhalten. Der industrielle Wohnungsbau wurde in Dresden bis in die 1980er Jahre auch ingenieurtechnisch maßgeblich weiterentwickelt. Zu den kürzlich mit Denkmalschutzstatus versehenen Bauwerken gehören unter anderem ein WBS 70-Block, ein künstlerisch gestalteter Brunnen und eine Kirche.

Dieter Wuttge zeigt inmitten seiner Sammlung Werbedrucke für Bussard und Elbflorenz. Foto: Trache

Das Aus der Kunstdruck AG vor 25 Jahren

Dresdner Unternehmen und ihre Geschichte

15. August 2018 | Über 40 Jahre hat Dieter Wuttge als Farblithograf in der Kunstdruck AG gearbeitet. Die wechselvolle Geschichte des Betriebes lässt ihn nicht los. Er will sie für die Nachwelt bewahren.

Seit 1904 trägt die Guts-Muth-Straße in Trachau ihren Namen. Benannt worden ist sie nach einem der namhaftesten Pädagogen Deutschlands. Foto: Brendler

Die Guts-Muths-Straße in Trachau

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

21. Juli 2018 | Seit 1904 trägt die Guts-Muth-Straße in Trachau ihren Namen. Benannt worden ist sie nach einem der namhaftesten Pädagogen Deutschlands. Auf dem Guths-Muths-Platz in Quedlinburg würdigt ein von Richard Anders geschaffenes Denkmal den berühmten Sohn der Stadt.

Die Grabstätte. Foto: K. Brendler

Maler und Graphiker Fritz Tröger (1894–1978)

Grabstätten auf dem Dresdner Heidefriedhof

15. Juni 2018 | Zu den auf dem Dresdner Heidefriedhof beigesetzten Künstlern zählt der Maler und Grafiker Fritz Tröger. Tröger studierte an der Dresdner Kunstgewerbeschule und war Mitglied der Künstlergruppe »DresdnerSezzesion«.

Beim Jugendmeeting 2017 kamen eine Reihe ehemaliger Weltklasse-Athleten nach Dresden, die sich neben der Dresdner Dreispringerin Jenny Elbe präsentierten: von links: Andreas Busse (Mittelstreckenläufer und Olympiateilnehmer 1980), die ehemalige Dresdner Siebenkämpferin Ramona Raulf-Neubert, Jenny Elbe, Heike Drechsler (Weltmeisterin und Olympiasiegerin im Weitsprung), Hagen Melzer (3000m-Hindernisläufer), Renate Stecher (lief 1973 in Dresden über 100m Weltrekord in 10,8 Sekunden) und Jörg Peter, Dresdner Marathonläufer (hielt bis 2015 den deutschen Rekord im Marathonlauf). Foto: Claudia Trache

Leichtathletiktradition in Dresden

12. Juni 2018 | Dresden knüpft derzeit wieder erfolgreich an seine große Leichtathletiktradition an. Sportstars früherer Zeiten, darunter Weltmeister und Olympiasieger, verfolgen und begleiten diese Entwicklung mit großem Interesse und kommen dazu auch gern selbst in die Stadt.

Kirsten Vincenz, Direktorin Kustodie der TU Dresden, Prof. Jürgen Schieferdecker, ehemaliger Künstlerischer Beirat der TU Dresden und emeritierter Professor für Architektur der TU Dresden, und Gwendolin Kremer, Kuratorische Leiterin Altana Galerie, Kustodie der TU Dresden (v. l. n. r.). Foto: Steffen Dietrich

Ein Kunstschatz aus der DDR

Die TU Dresden zeigt aus ihrem Kunstbesitz Werke der 1950er Jahre

16. Mai 2018 | Die TU Dresden zeigt Teile ihres Kunstschatzes aus den 1950er Jahren in einer wissenschaftlich aufbereiteten Ausstellung in der Altana-Galerie. Sie setzt sich damit auch mit dem Vorurteil auseinander, dass DDR-Kunst ausschließlich Propagandakunst war.

Oberbürgermeister Uwe Rumberg, Museumsdirektor Rolf Günther, der frühere Direktor des Bergbaubetriebes »Willi Agatz« Lothar Rosenhahn und Wismut-Geschäftsführer Dr. Stefan Mann (v. l. n. r.) beim symbolischen Banddurchschnitt. Foto: Steffen Dietrich

Bergbau in Gittersee und Freital

Neue Tafeln in der Bergbauschauanlage eingeweiht

18. April 2018 | Die Bergschauanlage am Schloss Burgk bewahrt die Geschichte des früheren Steinkohle- und Uranbergbaus in Dresden-Gittersee und Freital.

Ein Stück Luftfahrtgeschichte am Haken: Ganz vorsichtig wird der letzte erhaltene Prototyp des ersten turbinenstrahlgetriebenen Passagierflugzeugs aus deutscher Produktion gedreht und an seinen neuen Platz transportiert. Foto: Möller

Flugzeuglegende kurz abgehoben

17. April 2018 | Das Verkehrsmuseum Dresden stellt den letzten erhalten gebliebenen Rumpf des Passagierflugzeugs 152 in der Westhalle des Flughafens Dresden International aus. Es handelt sich um einen Prototypen der einzigen turbinenstrahlgetriebenen Passagiermaschine aus deutscher Produktion.

Blick in den Brehmweg. Foto: Autor

Der Brehmweg in Trachau

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

26. März 2018 | Der Brehmweg in Dresden-Trachau erhielt seinen Namen 1935. Namenspate war Christian Ludwig Brehm, der Vater des Zoologen und Forschungsreisenden Alfred Edmund Brehm (1829–1884).

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