Zum Thema

DDR

Die im Lapidarium eingelagerten Gorbitzer Kunstwerke „Bauarbeiter“ (im Bild links) und „Das kleine Zeichen“ kehren bald an ihren Platz zurück. Fotos: Mathias Körner

Gorbitzer Kunst kehrt zurück

14. November 2018 | Durch eine Initiative des Gorbitzers Mathias Körner finden zwei Kunstwerke zurück an ihren früheren Gorbitzer Standort. Vor über zwanzig Jahren wurden sie dort entfernt und im Lapidarium zwischengelagert.

Bei der Festveranstaltung. Foto: Martin-Mönnich

Festakt zum 950. Jubiläum

14. November 2018 | In der 36. Oberschule wurde am 28. Oktober bei einem Festakt das 950. Jubiläum von Löbtau gewürdigt. Dabei wurde auch das hervorragende ehrenamtliche Bürgerengagement in diesem Stadtteil betont.

Bau der Loksporthalle 1955. Foto: Archiv Karl Schreiber

70. »Lok«-Jubiläum

Wiederbeginn des Dresdner Eisenbahnersports 1948

19. Oktober 2018 | Karl Schreiber erinnert an die 70-jährige Tradition des Dresdner Eisenbahnersports.

Mit der Rankestraße ist ein Stück Stadt- und Stadtteilgeschichte verbunden. Foto: Brendler

Die Rankestraße in Kaditz

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

17. Oktober 2018 | Im Jahr 1904 wurde die von der Leipziger Straße nach Radebeul führende Oststraße in Rankestraße umbenannt. Der im thüringischen Wiehe geborene Historiker Ludwig Leopold Ranke zählte zu den einflussreichsten Wissenschaftlern des 19. Jahrhunderts. Mit der Rankestraße verbindet sich auch ein Stück Stadt- und Stadtteilgeschichte.

Im Lapidarium lagern Zeitzeugen unterschiedlicher Epochen – wie die beschädigte Figur des Mozartbrunnens. Foto: Pohl

Lapidarium – „steinreiche“ Schatzkammer

In der Ruine der Zionskirche werden historische Architektur-Fragmente aufbewahrt

10. Oktober 2018 | Skulpturen, Wegesäulen, Fassadenteile, Schmuckelemente von Gebäuden und vieles mehr bewahrt die Stadt Dresden in ihrem Kunst- und Kulturdepot auf. Platz dafür wurde in der Ruine der Zionskirche geschaffen.

Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange, in deren Landtagswahlkreis Gorbitz liegt, bei der Denkmal-Festveranstaltung. Foto: Bürgerbüro Dr. Stange

Bewahrenswertes in Neugorbitz

Besondere Kunstwerke und Architektur werden als Denkmäler geschützt

19. September 2018 | Der Gorbitzer Matthias Körner kämpft seit acht Jahren um die Rettung von Baukunst in Neugorbitz. Für das, ursprünglich für 40.000 Menschen geplante, einer Kleinstadt vergleichbare Wohngebiet, wurde am 21. August 1981 der Grundstein gelegt. Mit einer Festveranstaltung, an der auch Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange teilnahm, wurden am 21. August 2018 mehrere Kunstwerke und Bauarchitektur in Neugorbitz dem Denkmalschutz unterstellt und damit vor Zerstörung geschützt.

Die Burgsdorffstraße in Trachau

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

19. September 2018 | 1902 wurde die Hohenzollernstraße in Trachau in Burgsdorffstraße umbenannt. Der Gemeinderat würdigte damit die Verdienste Curt Ludwig Franz von Burgsdorff, der sich stets für die Belange Trachaus eingesetzt hatte.

In einer Festveranstaltung wurde auf die 70-jährige Geschichte der Bildungseinrichtung hingewiesen. Der stellvertretende Schulleiter Matthias Böhme würdigte insbesondere die Leistung der Lehrenden und die Zusammenarbeit mit zahlreichen Betrieben und Institutionen. Foto: Steffen Dietrich

Quelle tausender Fachkräfte

Jubiläum für Berufliches Schulzentrum für Dienstleistung und Gestaltung

19. September 2018 | Das Berufliche Schulzentrum für Dienstleistung und Gestaltung kann auf 70 Jahre Tradition zurückblicken. Ende August wurde das mit einer Festwoche gefeiert. Dabei konnten Besucher auch einen Blick »hinter die Kulissen« werfen.

Streit um Stadion-Namen

Wird die Sportstätte an der Bodenbacher Straße nach Luise Krüger benannt?

12. September 2018 | Sportler möchten sich gern mit ihrer Sportstätte identifizieren können. Aber nach wem sollte ein Stadion benannt werden? Nach einem erfolgreichen Sportler, dem Sponsor oder dem Ort, an dem es steht? Jetzt gibt es kontroverse Ansichten bei der Benennung der Sportstätte an der Bodenbacher Straße.

Die Grabstelle Bergander. Rechts: »Ursula in Blau« von Rudolf Bergander, 1940/46, Galerie Neue Meister, Dresden. Foto/Repro: K. Brendler

Die Ärztin Ursula und der Maler Rudolf Bergander

Grabstätten auf dem Dresdner Heidefriedhof

27. August 2018 | Sowohl der Maler und Grafiker Rudolf Bergander als auch seine Ehefrau, die Ärztin Ursula Bergander, zählen zum Kreis der bedeutenden Persönlichkeiten der Dresdner Stadtgeschichte. Beider Grabstätte befindet sich auf dem Heidefriedhof.

Der SV SAXONIA Verlag feiert 25. Geburtstag