Zum Thema

Stadt(teil)geschichte

Die Grabstätte wurde 2014 aufgelöst, das Foto des Grabsteines entstand 2007. Foto: Brendler

Kinderärztin Dr. med. Katharina Sieber-Pilling (1894–1974)

Grabstätten auf dem Pieschener Markusfriedhof

19. November 2019 | Die Kinderärztin Katarina Sieber-Pilling zählte zu den insgesamt 22 Medizinern, die 1954 in einem Verzeichnis praktizierender Ärzte in der Bezirksverwaltung I, vergleichbar dem heutigen Stadtbezirk Pieschen, aufgeführt sind. Im Jahr 1923 hatte sie als erste deutsche Ärztin die staatsärztliche Prüfung in Dresden abgelegt.

Blick vom Blauen Wunder auf den Schillerplatz. Foto: Dr. Hasse

Filmpremiere: »Das Blaue Wunder von Dresden«

Brückengeschichte(n) am 26. November 2019

14. November 2019 | Im vergangenen Jahr wurde das 125-jährige Bestehen der Loschwitzer Brücke gefeiert. Viele Geschichten ranken sich um das Blaue Wunder. Daraus ist ein Dokumentarfilm entstanden, der am 26. November 2019 aufgeführt wird.

Die CarrieraStraße verbindet die Werft- und die Thäterstraße.Foto: Brendler

Die Carrierastraße in Übigau

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

13. November 2019 | Im Jahr 1997 wurde in Übigau eine Straße neu angelegt. Bei ihrer Benennung erinnerte sich die Stadt an eine Tradition, deren Ursprung zu Beginn des 20. Jahrhunderts liegt.

Dank Fördermittel konnte die Grabstätte saniert werden. Foto: Teichmann

Sanfte Ruhe im Park

12. November 2019 | Viele imposante Grabstätten schmücken den Johannisfriedhof. Mit Hilfe von Fördermitteln konnte jetzt die Grabstätte der Familien Netto und Aselmeyer saniert werden.

Stollenmädchen Veronika Weber präsentierte zur Saisoneröffnung das historische Messer. Foto: Möller

Dresdner Christstollen goes digital

Veronika Weber ist das neue Stollenmädchen 2019

6. November 2019 | Nach dem Reformationstag starten die Dresdner Stollenbäcker offiziell in die Weihnachtssaison. Rund um das Traditionsgebäck gibt es viele Termine – vom öffentlichen Stollenverkosten bis zum Striezelfest am Samstag, 7. Dezember 2019.

Neues vom Löbtop e.V.

Orte des Miteinanders, Kultureller Staffellauf und Vorlesetag

22. Oktober 2019 | Der Stadtteilladen in Löbtau hat sich zu einer festen Größe im Freizeit- und Kulturleben des Stadtteils Löbtau entwickelt. Er ist ein Beispiel für vorbildliches, in großen Teilen ehrenamtliches Bürgerengagement. Hier organisieren Bürger aus dem Stadtteil zahlreiche Veranstaltungen für die Bürger ihres Stadtteils.

Eine »alte Telefonzelle« steht bis Ende des Jahres im Deutschen Hygienemuseum. Foto: Pohl

Projekt »‘89 UND ICH!«

Virtueller Debattenort für Wendeerfahrung

19. Oktober 2019 | Im Deutschen Hygiene-Museum steht eine historische Telefonzelle, in der drei Fragen zur Wende gestellt werden. Aus den Antworten entsteht eine dokumentarische Erinnerung in Form eines virtuellen Kunstwerks.

Auf der Spuren der Geschichte: Für ihre Arbeit am Pegasus-Projekt erhielten Max, Louis und Kai (v. l.) eine Gedenkmedaille und Bücher. Foto: Trache

Makarenko-Schule erneut Preisträger

18. Oktober 2019 | Schüler betätigen sich als Historiker und reisen u. a. in die französisch-belgische Grenzregion.

Den Marienhof ließ Carl Emil Weithas Anfang der 1850er Jahre für sich und seine Ehefrau Marie Elisabeth errichten. Foto: Brendler

Carl Emil Weithas – Bauherr des »Marienhofes«

Grabstätten auf den Kaditzer Friedhöfen

17. Oktober 2019 | Auf dem Kaditzer Friedhof ist auch die Grabstelle der Familie Weithas zu finden. Für sich und seine Frau ließ der Kaufmann Carl Emil Weithas auf einem sechs Hektar großen Areal an der heutigen Maxim-Gorki-Straße den »Marienhof« errichten.

Wohnhäuser und parkende Autos prägen heute das Bild der Wöhlerstraße. Foto: Brendler

Die Wöhlerstraße in Trachau

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

15. Oktober 2019 | Im Jahr 1904 erhielt die frühere Gohliser Straße in Trachau den Namen Friedrich Wöhlers. Friedrich Wöhler war es als Erstem gelungen organischen Harnstoff aus anorganischen Ammoniumzyanat herzustellen

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