Zum Thema

Kaditz

Erinnerung an Familie Gaumnitz. Foto: Brendler

Friedrich Hermann Gaumnitz – Gasthofbesitzer in Trachau

Grabstätten auf den Kaditzer Friedhöfen

28. Mai 2019 | Friedrich Hermann Gaumnitz war Gasthofbesitzer. Geboren wurde er in Hayn, dem heutigen Großenhain. Mit dem Goldenen Lamm gehörte ihm die größte Gast- und Schankwirtschaft in Trachau.

Die Schenkendorfstraße. Foto: Brendler

Die Schenkendorfstraße in Kaditz

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

15. Mai 2019 | Seit 1904 trägt die vormalige Marienstraße in Neukaditz den Namen des Dichters Maximilian Gottfried von Schenkendorf. Seine Gedichte sind heute nahezu vergessen.

Schon Bald beginnen die Arbeiten für den 2. Bauabschnitt des MiKa-Quartiers. Visualisierung: MiKa-Quartier GmbH & Co. KG

Erster Bauabschnitt im MiKa Quartier ist verkauft

21. März 2019 | 179 Wohnungeinheiten im neu entstehenden MiKa Quartier sind an den Investmentmanager CORESTATE veräußert worden. Der Bau weiterer Wohnungen ist geplant. An der Ecke Sörnewitzer Straße / Pieschener Straße soll eine neue Kita mit 100 Plätzen entstehen.

Karl Georg von Wächter war Professor an der Universität Leipzig und von 1858 bis 1860 deren Rektor. Foto: Brendler

Die Wächterstraße in Kaditz

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

26. Januar 2019 | Am 1. Januar 1904 wurde die Heinrichstraße in Wächter Straße umbenannt. Karl Georg von Wächter zählte zu den Mitbegründern des Deutschen Juristentages und war dessen erster Präsident.

Mit seinen Lebenserinnerungen bereicherte Albert Teichmann die Ortsgeschichte des Dresdner Nordwestens. Foto: Brendler

Albert Teichmann (1903–2004) – Zeitzeuge des 20. Jahrhunderts

Grabstätten auf dem Pieschener Markusfriedhof

23. Januar 2019 | Auf dem mit 4,5 Hektar großen Markusfriedhof in Dresden Pieschen befindet sich auch die Grabstelle Albert Teichmanns. Albert Teichmann darf als ein Jahrhundertzeuge gelten. Er verstarb kurz nach seinem 101. Geburtstag im Dezember 2004.

Grablege der familie Ziller. Foto: Brendler

Familienbegräbnis Ziller

Grabstätten auf den Kaditzer Friedhöfen

18. Dezember 2018 | An der Nordwand der Kaditzer Emmauskirche befindet sich die Grabstätte der Oberlößnitzer Baumeisterfamilie Ziller. Die Spuren ihres Tuns sind allgegenwärtig. Allein dem Sohn des Firmengründers, Johann Christian Ziller, werden rund 30 Bauten zugeschrieben, darunter die Kaditzer Kirche.

Mit der Rankestraße ist ein Stück Stadt- und Stadtteilgeschichte verbunden. Foto: Brendler

Die Rankestraße in Kaditz

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

17. Oktober 2018 | Im Jahr 1904 wurde die von der Leipziger Straße nach Radebeul führende Oststraße in Rankestraße umbenannt. Der im thüringischen Wiehe geborene Historiker Ludwig Leopold Ranke zählte zu den einflussreichsten Wissenschaftlern des 19. Jahrhunderts. Mit der Rankestraße verbindet sich auch ein Stück Stadt- und Stadtteilgeschichte.

Projektleiterin Kirsten Beurich (M) und ihr Team haben in den zurückliegenden Jahren gute Arbeit geleistet. Dafür gab es viel Anerkennung und eine Plakette zur Erinnerung. Foto: Möller

Stadtentwässerung auf Jahre gut gerüstet

20. September 2018 | Zwei neue Schlaufenbecken komplettieren die biologische Abwasserbehandlung in Kaditz. Die Stadtentwässerung Dresden GmbH investierte in den zurückliegenden Jahren 24 Millionen Euro. Dabei ging die Mehrzahl der Baulose an Dresdner Unternehmen bzw. in der Region ansässige Firmen.

Grabstelle des vormaligen Gemeindevorstands Christian Friedrich Findeisen. Foto: Archiv Brendler

Gemeindevorstand a. D. Christian Friedrich Findeisen

Grabstätten auf den Kaditzer Friedhöfen

19. Juli 2018 | Zu den bedeutenden Persönlichkeiten, deren Grabstellen auf den Kaditzer Friedhöfen zu finden sind, gehört auch der ehemalige Gemeindevorstand Christian Friedrich Findeisen. Seine Verdienste um das Gemeinwesen wurden mit der Verleihung des Albrechtskreuzes gewürdigt. Die Begräbnisfeier fand am 19. Mai 1930 in der Emmauskirche zu Dresden-Kaditz statt.

Die Baudissinstraße in Kaditz. Foto: Archiv Brendler

Die Baudissinstraße in Kaditz

Straßennamen im Dresdner Nordwesten

18. Mai 2018 | Im Jahr 1904 wurde die frührere Forststraße in Dresden-Kaditz in Baudissinstraße umbenannt. Namenspatron war der in Kopenhagen geborene Schriftsteller und Übersetzer Wolf Heinrich Graf von Baudissin, der u.a. durch die Übersetzuung von Shakespeare-Dramen bekannt geworden war.

Der SV SAXONIA Verlag feiert 25. Geburtstag