Zum Thema

Raoul Schmidt-Lamontain

Der Fritz-Foerster-Platz ist derzeit von Straßenverkehr und Beton dominiert. Die Aufenthaltsqualität ist entsprechend gering. Die Stadt will den Platz deshalb aufwerten. Foto: Steffen Dietrich

Aufwertung des Fritz-Foerster-Platzes

Stadt beteiligt Bürger und lädt zur Ideenfindung ein

28. Juni 2020 | Der frühere Sedanplatz ist als Fritz-Foerster-Platz heute einer der am meisten befahrenen Plätze Dresdens. Um die Aufenthaltsqualität dieses historischen Platzes zu erhöhen, hat das Dresdner Stadtplanungsamt die Bürger aufgerufen, ihre Ideen einzubringen.

Fahrrad-Demo des ADFC am 17. Juni 2020 in der Hüblerstraße. Foto: Pohl

Radfahren oder parken?

26. Juni 2020 | Die Freude über den neuen Radweg zwischen Berggartenstraße und Schillerplatz währte nur kurz – zu groß war die Kritik, weil er nicht durchgängig ist. Jetzt soll nachgebessert werden.

Amtsleiter Dr. Robert Franke (l.) und Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain gaben den Fußweg frei. Das Außengeländer strahlt bereits in dem Blau, in dem später die Brücke gestrichen werden soll. Foto: Pohl

Zu Fuß über das Blaue Wunder

27. Februar 2020 | Nach rund zehn Monaten Bauzeit ist die Sanierung des Fußwegs auf der Loschwitzer Brücke jetzt abgeschlossen. Kostenpunkt: 1,5 illionen Euro.

Ende der Umleitungszeit: Auf der sanierten Canalettostraße rollen seit dem 25. Januar die Straßenbahnen wieder in beiden Fahrtrichtungen. Am Haltepunkt Krankenhaus St. Joseph-Stift entstanden barrierefreie Haltestellen, Radfahrer können eine eigene Spur nutzen. Foto: Pohl

Canalettostraße nach Umbau wieder befahrbar

Barrierefrei ein- und aussteigen

20. Februar 2020 | Mehrere Monate war die Canalettostraße wegen Bauarbeiten gesperrt. Es wurden nicht nur neue Gleise und Versorgungsleitungen verlegt, sondern auch barrierefreie Haltestellen errichtet.

Bei der Fördermittelübergabe: Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain, Stadtjugendpfarrerin Leen Fritz und Innenminister Roland Wöller (v. l.). Foto: Trache

Fördermittel für Trinitatiskirchruine

23. Januar 2020 | Künftig soll die Trinitiatiskirche zu einem Jugendzentrum umgebaut werden. Dafür gab es kurz vor Weihnachten einen Zuwendungsbescheid über 4,9 Millionen Euro.

Einige monate musste August ohne sein Schwert auskommen. Restaurator Harald Straßburger von der Firma Fuchs & Gierke (Bild unten) reparierte das gute Stück und brachte es an seinen angestammten Platz zurück. Foto: Möller

Der Goldene Reiter hat sein Schwert zurück

15. Oktober 2019 | Reiterstandbild auf dem Neustädter Markt nach unerlaubter Klettertour im Mai beschädigt. Halterung der Schwertscheide war fast vollständig herausgerissen. Stadt lehnt Absperrung und Videoüberwachung von Denkmalen ab.

Die Linie 9 fährt auf der Oskarstraße am S-Bahn Haltepunkt Strehlen in die neu gestaltete Haltestelle ein. Seit dem 6. Juli dieses Jahres fahren die ersten Straßenbahnen. Foto: Steffen Dietrich

Ein gutes Ende mit Wermutstropfen

Auf der Oskarstraße rollen jetzt die Straßenbahnen

9. Juli 2019 | Seit 6. Juli 2019 rollen die Straßenbahnen über die Oskarstraße. Die neue Straßenbahnstrecke wurde auf Grund eines rund vierzehnmonatigen Baustopps leider deutlich teurer als geplant.

Reinhard Koettnitz, vormaliger Leiter des Straßen- und Tiefbauamtes, stellte die Pläne zur Sanierung der Carolabrücke vor. Foto: Möller

Carbonbeton: Innovativer Baustoff soll es richten

17. Mai 2019 | Die Dresdner Carolabrücke ist reparaturbedürftig. Im Rahmen der Sanierung sollen die Radwege verbreitert werden. Dazu bedient man sich eines unkonventionellen Baustoffs.

Auf der Hüblerstraße sollen Radfahrer künftig entgegen der Einbahnstraßenrichtung fahren dürfen. Foto: Pohl

Achtung, Radfahrer von vorn!

12. Mai 2019 | Das könnte noch vor den Sommerferien Realität werden: Auf der Einbahnstraße Hüblerstraße zwischen Berggartenstraße und Schillerplatz dürfen Radfahrer entgegen der Fahrtrichtung unterwegs sein. Viele Jahre wurde um eine Lösung an dieser komplizierten Stelle gerungen.

Amtsleiter Prof. Reinhard Koettnitz und Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain erläuterten im April die nächsten Schritte der Brückensanierung. Foto: Pohl

Keine Fördermittel für Blaues Wunder

8. Mai 2019 | Die Sanierung des Fußweges auf der Loschwitzer Brücke hat begonnen. Für die Abstrahlarbeiten wurde ein Hängegerüst aufgebaut. Die Kosten von 1,2 Millionen Euro muss vorerst die Stadt tragen, da noch kein Fördermittelbescheid vom Freistaat erteilt wurde.

Anzeige

Der SV SAXONIA Verlag feiert 25. Geburtstag