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Dresden auf dem Weg zur Kulturhauptstadt 2025

Veröffentlicht am Freitag, 17. August 2018

Bürgerbeteiligung wird großgeschrieben bei der Dresdner Kulturhauptstadtbewerbung. Kreative Ideen lassen am Sonntag, 26. August 2018, verschiedene Plätze zu »Orten des Miteinanders« werden. Musik, Sport, Spiel und viele Mitmachaktionen stehen im Vordergrund. Den Höhepunkt bildet ein gemeinsames Picknick am Elbufer.

Die Gedenkwand »Slaugtherhouse FIVE« im Keller der Messehalle 1 ist Ziel der Themen-Stadtführung »So geht Vonnegut«. Sie beginnt 13.30 Uhr auf dem Theaterplatz. Foto: O‘Brian

Die Gedenkwand »Slaugtherhouse FIVE« im Keller der Messehalle 1 ist Ziel der Themen-Stadtführung »So geht Vonnegut«. Sie beginnt 13.30 Uhr auf dem Theaterplatz.

Foto: O‘Brian

Dresdner und ihre Gäste sind einge­laden, am Sonntag, 26. August 2018, an 18 ausge­wählten Orten in der Landes­haupt­stadt verschiedene Aktionen zu erleben und selbst mitzu­machen. Vereine, Initia­tiven, aber auch Privat­per­sonen verwirk­lichen hier ihre Ideen von einem »Ort des Mitein­anders«. Musik, Spaziergang, Picknick, Sport, Zirkus oder Spiel – vieles haben sich die Akteure einfallen lassen. Zu den ausge­wählten Orten gehören der Große Garten, die Messe Dresden, die Brühlsche Terrasse, die BMX- und Skate­anlage in Prohlis in der Gamig­straße, das Bräustübl in Loschwitz und die Trini­ta­tis­kirche in Johann­stadt.

»Massa mobil« heißt es in den Parkan­lagen der Albrechts­schlösser. 16 Uhr beginnt eine poetische Perfor­mance vor dem Schloss Albrechtsberg. Dabei werden die Tänzer das Publikum mit einbe­ziehen. Tanzim­pro­vi­sa­tionen nach Musik von Johann Sebastion Bach erwarten die Besucher auch im Parktheater im Großen Garten (12 und 14 Uhr).

Die Kuppel­halle im Haupt­bahnhof wird für den Chor »Blau- & Grüntöne« zur Bühne. Aus Stich­worten der Reisenden werden spontan kleine Lieder kompo­niert und gesungen.

Höhepunkt des Tages wird ab 18.30 Uhr ein gemein­sames Picknick mit Akteuren und Besuchern am Elbufer vor dem Rosen­garten sein. Versprochen werden kleine Überra­schungen und das größte Drohnenfoto, was die Landes­haupt­stadt je gesehen hat. »Die Elbwiesen sind ja der Ort des Mitein­anders schlechthin«, findet Valentina Marcenaro. Sie ist im Kultur­haupt­stadtbüro für die Bürger­be­tei­ligung verant­wortlich.

Christine Pohl

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